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18.12.2017

 

 

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Schick auf dem Rad: Das trägt und fährt man in diesem Jahr

Klar, Radfahren ist gesund, umweltfreundlich und macht Spaß, aber ist es auch cool, elegant und trendy? Aber natürlich – man muss nur Fahrräder, Zubehör und Kleidung wählen, die zum eigenen Stil passen. Ein paar Vorschläge hat der pressedienst-fahrrad zusammengestellt.

Entspannter Klassiker


Entschleunigung ist in der Ära des E-Bikes und immer schnellerer Rennräder und Mountainbikes auch für die Fahrradbranche ein wichtiges Thema. Wie man es am besten angeht, zeigt Winora mit dem neuen Modell „Flair“: ein klassisches Hollandrad, wie es im Buche steht, mit geschlossenem Kettenkasten, großflächigem Mantelschoner und jener entspannten Sitzposition, mit der man ruhig über dem Verkehrsgewühl thront. „Das überaus erfolgreiche Konzept bereichern wir mit moderner Lichtanlage, Rollenbremse vorn und einer robusten Dreigang-Schaltung“, erklärt Florian Niklaus von Winora die Technik des Flair. Eine Konzession an die moderne Zeit sind übrigens die Farben: Einst in seiner Urheimat nur in Schwarz erhältlich, ist das neue Hollandrad nun auch in Schneeweiß, Maigrün und Lavarot erhältlich – für 499 Euro.
 
Locker mit Emma

In die gleiche Richtung zielt das „Emma Auto“ von Hercules, wobei sich das türkisfarbene Hollandrad technisch als noch reduzierter erweist: mit der Zweigang-Automatiknabe „Automatix“ von Sram, die ihrerseits die Wiederbelebung eines Klassikers ist. Ein perfekter Begleiter für die etwas entspanntere Variante des Stadtlebens, jenseits von Terminhetze, Familienstress und Überstunden – und vielleicht eine Unterstützung auf dem Weg dorthin?
 
Rad für die Bildungsreise

Wanderer „Student“ – mit diesem Modell erinnert der altehrwürdige Hersteller an seine bis ins 19. Jahrhundert reichende Tradition. Und in der Tat stellt man sich unwillkürlich ein lockenhaarigen Jungakademiker vor, wie er mit wallendem Wollcape von, sagen wir, Frankfurt nach Heidelberg ins Seminar radelt, über Feldwege ratternd und in stillen Dörfern die Bauernmädchen grüßend. Jedenfalls bietet der Stahlrahmen des Klassik-Modells eine entspannte Sitzposition und ruhigen Geradeauslauf, mit Achtgang-Nabenschaltung, Hydraulikbremsen und Kernledersattel sind Komponenten an Bord, welche die eine oder andere Studenten-Generation überleben dürften. So ein Rad wird schließlich erst mit etwas Patina richtig schön. Das Wanderer Student ist für 999 Euro im Fachhandel erhältlich – und eine „Studentin“ gibt es übrigens auch.
 
Urban und virtuell

Koga-typisch dezentes Styling und coole Stadtmenschen-Optik vereint das neue „SuperMetro“ mit seinem mattschwarzen Lack und den innen verlegten Zügen. Das schnelle Naked-Bike (Schutzbleche und Lichtanlage sind nachrüstbar) ist mit glatten Reifen, Kettenschaltung und Scheibenbremsen das perfekte Stadtfahrzeug – stylish, schnell und robust, und durch die in den Gabelkopf integrierte Federung jeder Bordsteinkante gewachsen. Und zur realen Welt der urbanen Fortbewegung gibt's noch eine virtuelle, die einzig den Besitzern eines SuperMetro zugänglich ist: über den am Oberrohr angebrachten QR-Code, der per Smartphone eingescannt wird. Für das 999 Euro teure Bike gab es unlängst sogar einen iF Product Design Award.
 
Leichte Mitte

Dass man für geringes Gewicht nicht immer gleich viel Geld ausgeben muss, zeigt Hercules mit dem „Pasero Lite“. Mit 13,4 Kilo ist das Trekkingrad fast schon ein Federgewicht, wenn man den knappen Preis von 799 Euro berücksichtigt. Mit Shimano-Deore/LX-Komponenten und LED-Lichtanlage plus Nabendynamo ist das Rad dabei komplett ausgestattet; für den Toureneinsatz ist ein stabiler Gepäckträger an Bord. Nur auf eine Federung wurde verzichtet, aber: „Damit sprechen wir viele sportive Radler an“, so Katrin Pfeuffer von Hercules. Denn wer im Alltag schnell unterwegs sein will, braucht keine Federgabel.
 
Brauner Bär und Tennisclub

„Retro“ – das scheint immer genau 30 Jahre her zu sein. Das könnte man jedenfalls denken, wenn man sich Winoras neues Modell „Sir“ beziehungsweise „Lady“ ansieht. Es beamt einen in die Zeit, als der Tennisverein elitär war und man im Freibad „Dolomiti“ oder „Brauner Bär“ schleckte. So sommerlich sieht es aus, das Retromodell in Damen- und Herrenversion, das hinter der altmodischen Fassade jede Menge aktuelle Technik bietet, z. B. eine LED-Lichtanlage mit Nabendynamo und V-Brakes. „Rein optisch versprühten die Velos der Achtziger schon einen gewissen Charme“, begründet Karina Hübner vom Winora-Marketing die Produktidee – und ein Blick auf die perlweißen Dreigangräder gibt ihr Recht. Bei dem günstigen Preis von 499 Euro kann man sich durchaus vorstellen, dass sich zu den vielen immer noch genutzten 1980-Jahre-Bikes ein paar Retro-Räder gesellen.
 
Stabil und schick

Sicherheit auch bei Pedelec-typisch höherem Tempo bietet der „Urbanaut“, Abus’ dezenter Helm für stilbewusste Alltagsradler und E-Biker. „Durch den Einsatz eines Multi-Density-Helmmaterials verringern wir das Gewicht bei optimiertem Aufprallschutz“, erklärt Torsten Mendel von Abus gegenüber dem pressedienst-fahrrad. Der Helm ist so stabil, dass er sogar die Anforderungen an einen Skihelm erfüllt und auch beim Wintersport getragen werden kann. Trotz der glatten Form ist der Urbanaut gut belüftet; die Luftöffnungen sind verschließbar, um Regen und kalte Luft abzuhalten. In den Verstellring des Verschlusssystems ist ein gut sichtbares Rücklicht integriert. Drei dezente Farben und zwei Größen stehen beim 119,95 Euro kostenden Helm zur Wahl.
 
Transport-Würfel

„Qubeit“ nennt Gepäckspezialist Racktime seine ausgefallene Gepäcktasche in Quaderform. Mit 18 Liter Fassungsvermögen ist die Einkaufstasche ein praktischer Begleiter im Alltag, der die Blicke auf sich zieht und dabei auch sehr nützlich ist – etwa durch die Möglichkeit des Anklickens an Racktime-Gepäckträger und die reflektierenden Applikationen. Und wenn's mal besonders sperrig wird, sorgt eine Erweiterungsfunktion für zusätzlichen Platz im Würfel.
 
Tasche mit Klick

Mit zusätzlicher Funktion wartet die Radtasche „City-Biker QL3“ vom Gepäckspezialisten Ortlieb auf. Die stabile, wetterfeste Umhängetasche lässt sich nämlich einfach am Gepäckträger befestigen und ist damit besonders für schweres Alltags-Gepäck gemacht – etwa, wenn man tagtäglich Bücher oder Unterlagen oder ein kleines Notebook transportieren muss. Mit zehn Litern Fassungsvermögen fällt die QL3 schön kompakt aus, mit dem gepolsterten Schultergurt ist sie damit auch abseits des Radverkehrs eine gute Transportlösung. Irgendetwas hat man schließlich immer dabei.
 
Packstück mit Charakter

Kuriertaschen sind längst ein Stück Alltagskultur – nicht nur, weil sie trendy sind, sondern auch durch ihre praktischen Eigenschaften: Auf dem Rad sorgen sie anders als der Rucksack nicht für Wärmestau am Rücken, ihr Inhalt ist jederzeit leicht erreichbar, was beim täglichen Einsatz von Vorteil ist. Eine gelungene Ausführung präsentiert Abus mit der ST 8600 Dryve: Die in zwei Größen erhältlich Tasche (12/16 l) ist durchdacht in verschiedene Fächer gegliedert und komplett wasserdicht mit verschweißten Nähten und versiegelten Reißverschlüssen. Mit Hüftgurt für festen Sitz und Reflex-Beschichtungen ist sie auf dem Rad ein optimaler Begleiter – und mit den vielen aktuellen Farbkombinationen sieht sie in allen Lebenslagen gut aus. Die ST 8600 Dryve ist für 89,95 Euro im Handel erhältlich.
 
Trockene Eleganz

Wie gekonnt Vaude elegante Optik mit praktischem Nutzen vereint, zeigt etwa das „Women’s Westway Jacket“. Vor allem die cremefarbene Variante ist ideal auf dem Rad, verbessert sie doch die Sichtbarkeit auf dem Arbeitsweg in der Dämmerung deutlich. Die Westway trotzt dem Schmuddelwetter der Übergangszeit und macht es der Trägerin durch schlaue Details gemütlich: Im Kragen versteckt sich eine Kapuze, ausklappbare, mit Reflexmaterial versehene Stulpen an den Ärmeln schützen die Hände vor Kälte und Nässe. Eine ausklappbare Verlängerung hinten, ebenfalls reflektierend, hält den Rücken trocken. Auch der taillierte Schnitt sorgt für angenehme Wärme. Die mit dem „Green Shape“-Siegel für besondere Umweltverträglichkeit versehene Jacke kostet 200 Euro; auch ein Herrenmodell ist verfügbar, das für 20 Euro mehr zu haben ist.
 
Lässig auf dem Rad

Chinos pendeln zwischen Lässigkeit und Eleganz und sind damit die idealen Hosen für ein Leben, in den Berufswelt und Freizeit miteinander verwoben sind. Wer sein Hobby, das Radfahren, in den Alltag integrieren will, muss seine Chinos auch mal auf dem Bike tragen – und freut sich dann über ein speziell auf Radfahrer zugeschnittenes Modell, wie es Rapha anbietet. Das einfach „Trousers“ genannte Beinkleid ist nicht nur schick und sportlich, sondern auch funktionell mit elastifiziertem, abriebfestem Baumwollstoff, verstärktem Sitzbereich und rutschfest gummiertem Bund. Selbst die Taschen sind so konzipiert, dass beim Radeln nichts drücken oder herausfallen kann. Die in Grau, Schwarz und Sandgelb verfügbare Hose kann für 120 Euro im Rapha-Webshop bestellt werden.
 
Bild:
vaude.com

 


Veröffentlicht am: 09.02.2012

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