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27.06.2017

 

 

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Frühling in Salzburg: Vom Trapp-Mythos bis zu Kleopatras Geschichte

Tanzfestivals, erlesene Gaumenfreuden und eine große Sonderschau auf den Spuren der weltberühmten Familie Trapp sind die ersten Frühlingsboten in der UNESCO-Weltkulturerbestadt Salzburg. Die Pfingstfestspiele stehen unter der musikalischen Leitung der italienischen Star-Mezzosopranistin Cecilia Bartoli, die das Programm der sagenumwobenen Gestalt der ägyptischen Königin Kleopatra widmet.
 
Beim Kulinarik-Festival „eat & meet“ (1. bis 31. März 2012) steht bereits zum vierten Mal der gesamte Monat März im Zeichen der Gaumenfreuden. Thema ist die hohe Qualität und Vielfalt von Küche und Keller, begleitet von einem Rahmenprogramm, u.a. mit Verkostungen, Einblicken in die Kochtöpfe von Haubenköchen, kulinarischen Stadtrundgängen, Musik und Gesprächen mit interessanten Persönlichkeiten.
 
Absolutes Highlight der Osterfestspiele (31.3. bis 9.4. 2012) ist die Oper „Carmen“ von George Bizet in einer Inszenierung der in London geborenen Regisseurin und Choreographin Aletta Collins (aktuell Associate Artist am Royal Opera House Covent Garden). Auf dem Konzertprogramm stehen Orchester- und Chorkonzerte mit den Berliner Philharmonikern, zu Gast sind u.a. Mezzosopranistin Magdalena Kožená und Pianist Emanuel Ax. Ab der Saison 2013 wird Maestro Christian Thielemann Künstlerischer Leiter der Osterfestspiele, das musikalische Fundament wird die Sächsische Staatskapelle Dresden bilden (geplant bis inklusive zur Jubiläums-Saison 2017).
 
Die Salzburger Pfingstfestspiele (25.5. bis 28.5. 2012) stehen erstmals unter der musikalischen Leitung der italienischen Star-Mezzosopranistin Cecilia Bartoli, die als Thema für 2012 Kleopatra, die legendäre ägyptische Königin, gewählt hat. Auf dem Programm stehen unter dem Titel „Cleopatra – Im Labyrinth von Eros und Macht“ u.a. eine szenische Opernproduktion, eine Lesung und zahlreiche hochkarätig besetzte Konzerte, mit Künstlern wie u.a. Anna Netrebko, Andreas Scholl, Vesselina Kasarova, Piotr Beczala. Einer der Höhepunkte ist die Neuinszenierung der Oper „Giulio Cesare in Egitto“ von Georg Friedrich Händel mit Cecilia Bartoli als Cleopatra und Andreas Scholl als Giulio Cesare im Haus für Mozart.
 
Das Salzburg Museum zeigt in den Räumlichkeiten des Panorama Museums bis Herbst 2012 die Sonderschau „Die Trapp Familie – Mythos und Realität“, die dazu einlädt, sich auf die realen Spuren der Familie Trapp zu begeben und in die Hintergründe einer bis heute faszinierenden Lebensgeschichte einzutauchen. Zu sehen gibt’s Originalobjekte, Hörproben, Musical-Mitschnitte, Interviews und Fotos. Zudem präsentiert die Ausstellung einen Einblick in den Mythos „Sound of music“, der von der Film- und Unterhaltungsindustrie geprägt, zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor wurde: Rund eine Milliarde Menschen weltweit haben den Film gesehen, und an die 300.000 Sound of Music-Fans pilgern jährlich nach Salzburg, um die Drehorte und Lebensstationen der Familie Trapp zu besichtigen. Die Musical-Neuproduktion mit Uwe Kröger als Baron von Trapp läuft derzeit mit großem Erfolg im Salzburger Landestheater. 
 
Besonders attraktiv für kleine Gäste und Spielzeugliebhaber präsentiert sich das Spielzeugmuseum, das nach mehrmonatiger Umbauphase auf 600 m2 neu eröffnet wurde. Das Museum zeigt Objekte aus den letzten 250 Jahren und bietet interaktive pädagogische Programme, mit vielen Möglichkeiten zum Entdecken, Experimentieren und Gestalten. Der verbleibende Teil der Räumlichkeiten befindet sich noch im Umbau wird im Sommer 2012 fertig gestellt.
 
OUTDOOR-TIPP im Frühling
 
Wenn die Temperaturen steigen und die Sonnenstrahlen an Stärke und Kraft zunehmen, kommt die beste Zeit für einen Spaziergang der etwas anderen Art. Das Kunstprojekt der Salzburg Foundation lädt ein, sich auf dem Walk of Modern Art auf die Spurensuche moderner Kunst, neuer und divergierender Sichtweisen zu begeben. Während des Rundgangs sind 10 Kunstwerke an speziellen Plätzen der Salzburger Altstadt zu entdecken. Vollendet wurde das Kunstprojekt erst kürzlich mit den Arbeiten der österreichischen Künstler Brigitte Kowanz, Manfred Wakolbinger und Erwin Wurm.

 


Veröffentlicht am: 20.02.2012

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