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Kubanisches Feuerwerk

Tanz heißt in Kuba Leben. Das Ballet Revolucion ist Tanzrevolution und –evolution zugleich. Nun ist deren mitreißende Show erstmals in Deutschland zu erleben. Die einmalige kubanische Verbindung afrikanischer und spanischer Tanztraditionen unter dem Namen „Ballet Revolucion“ ist noch bis zum 4. März im Berliner Admiralspalast zu sehen. Anschließend reist das Ensemble nach Wien, London, Frankfurt/Main, München, Köln, Leipzig und Hamburg. Im Januar 2011 weilte das Star-Team in Singapur.

Klassisches Ballett trifft modernen Tanz, unterschiedlichste Genres wie Mambo, Salsa, Jazz, Hip-Hop oder Breakdance mischen sich zu einem wilden, süffigen Cocktail. Akrobatische Flugeinlagen der durchtrainierten Athleten wechseln sich mit sinnlichen Passagen ab. Jede einzelne Nummer wirkt spielerisch und leicht.

Die Choreographie ist exakt auf Hits von Shakira (Hips don’t lie), Ricky Martin (She bangs), Bob Marley (No woman no cry), Prince (Purple Rain) oder The Police (Roxanne) abgestimmt. Performt von der Ballet Revolucion Live-Band lassen die um die 20 Tänzerinnen und Tänzer ihrer ungeheuren Vielseitigkeit, Musikalität und Sinnlichkeit freien Lauf. Die Akteure sind meist hochgewachsen und durchtrainiert bis in die letzte Muskelfaser. Ballet Revolucion hat auch Elemente des Modern Dance (Zeitgenössischer Tanz), typische Latino-Tanzbewegungen und modernste Pop-Choreografien.

Im Ballet Revolucion sind einige der weltweit talentiertesten klassischen und zeitgenössischen Tänzer aus der Escuela Nacional Cubana Arte und den angesehensten Compagnien Kubas mit purer Emotion und kompromissloser Dynamik vereint. So unterschiedliche Techniken wie Ballet, zeitgenössischer Tanz und Hip-Hop verbinden sie dabei zu einer explosiven und intensiven Performance, brechen mit sämtlichen Konventionen und überspringen die Grenzen des Standardrepertoires in weitem Bogen.

- Die Show feierte Weltpremiere im Juli 2011 in Australien und sorgte dort für wahre Begeisterungstürme.
- Für die Choreografien zeichnen Aaron Cash und Roclan Gonzales Chavez verantwortlich.
- Die Tickets kosten in Berlin zwischen 24 und 60 Euro.

Text: BG
Fotos: Irene Grünmeier

 


Veröffentlicht am: 24.02.2012

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