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Ferry Corsten: „WKND“

Producer, DJ, Pionier, Innovator, Visionär. Das alles ist Ferry Corsten. Er ist der Mann, der seit mehr als zwei Dekaden zum festen Bestandteil der internationalen Dance-Szene zählt und die elektronische Musik revolutionierte. Er wurde beim international wichtigsten Voting der Top 100 DJ Charts, welche das britische Magazin DJ MAG einmal im Jahr ermittelt, fünf Jahre in Folge in die Top Ten gewählt und ist dort seit 14 Jahren ununterbrochen im Ranking vertreten.

Der aus Rotterdam stammende Superstar begeistert nicht nur die Massen hinter den Turntabels, sondern hat sich auch als Produzent einen festen Namen in der Szene gemacht. Internationale Superstars wie Moby, The Killers, Public Enemy oder U2 engagieren Ferry Corsten, um ihre Top-Singles durch seinen Trancemix clubtauglich zu machen. Drei Artist-Alben hat er unter eigenem Namen bisher veröffentlicht. „WKND“ ist das vierte und neue Album, das auf Kontor Records am 16.03.2012 in Deutschland erscheint.

Seit über 20 Jahren erobert er die Herzen unzähliger Fans, weiß wonach die Clubgänger tanzen wollen und beherrscht mit seinen Tracks die Tanzflächen rund um den Globus. In seiner einzigartigen Karriere konnte er einige der weltweit renommiertesten Musikpreise einheimsen. In seiner Heimat, den Niederlanden, teilt sich Ferry Corsten mit Tiesto und Armin van Buuren den Thron als erfolgreichster DJ und Producer. Trotz dieses gigantischen Erfolges ist das niederländische Wunderkind nie abgehoben, sondern steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden.

Wie alles begann


Ferry Corsten startete seine Karriere mit selbst komponierter Musik in seiner Heimat Holland. Seine erste Studioproduktion erschien im Jahr 1991, als er den noch nicht ausgereiften Track „Spirit of Adventure“ produzierte. Vier Jahre später und gerade einmal im Alter von 21 Jahren gewann er unter dem Namen „Hole In One“ die renommierte Auszeichnung „De Grote Prijs van Nederland“, die seinen herausragenden Beitrag zur Musikszene Hollands würdigte.

Die Neuerfindung des Trance

In den frühen 90er Jahren wurde Ferry auf die Trance-Musik aufmerksam, die aus Deutschland herüberströmte. Als 1996 die Bedeutung des ursprünglichen Trance-Sounds anfing zu schwinden, begann er eine neue, zugänglichere und lebhaftere Grundlage zu entwerfen. Mit einem starken Bezug zu seinen früheren Tracks (u.a. Moonmans „Don’t Be Afraid“ und Discodroids „Interspace“) gründete er 1997 das legendäre Label Tsunami Records. Unter dem Pseudonym System F gelang ihm mit „Out Of The Blue“ ein erster Meilenstein der Electronic Dance Music. Weitere Co-Produktionen wie Gouryellas "Gouryella“ (in Zusammenarbeit mit Tiësto) und Veracochas „Carte Blanche“ setzten weitere Maßstäbe in der Trance-Musik. Innerhalb von nur sechs Monaten hatte der niederländische Trance-Sound Europas Tanzflächen fest im Griff und die jeweiligen Landes-Charts erobert. Ferrys Remix für William Orbits Song „Barber’s Adagio For Strings" wurde ein Top-5-Hit in Großbritannien, und er wurde dort sogar als „Produzent des Jahres“ ausgezeichnet.

Vom Superstar-Produzent zum Superstar-DJ

Vom Mann, der sonst immer als Produzent hinter den Kulissen die Fäden zog, wurde schnell der DJ, der hinter den Turntables die Platten drehte. Durch seine leidenschaftlichen und zündenden Sets, machte sich Corsten schnell einen Namen in der Szene und begeisterte immer mehr Fans. Seit der Zeit der ersten Trance-Events wie Innercity, Trance Energy oder Dance Valley gibt es mittlerweile keine Metropole mehr, die er nicht gerockt hätte.

Auf der Überholspur


Als 2002 der euphorische Sound, den er selbst erschaffen hatte, sämtliche Dancefloors beherrschte, weigerte er sich auf Nummer sicher zu gehen und revolutionierte den Trance erneut. Nachdem er das Gesicht der Trance-Musik schon einmal veränderte hatte, krempelte er sein eigenes „Regelwerk“ um und entwarf es komplett neu. Mit rasender Geschwindigkeit ging es weiter und im selben Jahr stand die Veröffentlichung der Single „Punk“ an, gefolgt von dem ein Jahr später releasten Track „Rock Your Body, Rock“. Bei beiden Songs wurden erstmals Elektroelemente in den Trancesound eingeführt.

Die Nummern explodierten förmlich, „Punk“ schlug auf Platz 11 in die UK Charts ein und erschien 2004 auf seinem Debütalbum „Right of Way“. 2006 folgte das Album „L.E.F.“ („Loud Electronic Ferocious“). Hier integrierte Ferry einige seiner frühesten musikalischen Einflüsse. Bei diesem Release auf seinem neu gegründeten Label „Flashover“ arbeitete er auf einigen Tracks mit den 80er Legenden Simon Le Bon von Duran Duran, Howard Jones und Gangstarr Gründer Guru für Kollaborationen zusammen.

Ferrys drittes Album „Twice In A Blue Moon“ aus dem Jahr 2008 wurde durch die Single „Radio Crash“ angeteast. Auf dem Album waren die Club-Hits „We Belong“ und das von Betsie Larkin gesungene „Made of Love“, aber auch gewohnt experimentelles Material, wie die Techno beeinflusste Nummer „Brain Box“ zu finden.

Corstens Countdown


Mitte 2007 startete er seine eigene Radio-Show „Corsten’s Countdown“. Seit nunmehr fünf Jahren bewerten die Hörer wöchentlich die Songs, die Ferry auf seiner Website und seiner Facebook-Fanpage vorstellt. Damit hat er die interaktivste Radioshow weltweit erschaffen, in der die Hörer die Songs der Sendung selbst festlegen können. Zur 150. Sendung stellte Ferry der Welt den „Cue Play App“ vor, eine digitale DJ Anwendung, in die bereits Tracks seines Labels Flashover vorinstalliert sind. Seine Radioshow „Corsten’s Countdown“ wird mittlerweile in mehr als 50 Ländern übertragen.

Pseudonymen und Co-Produktionen

Da Ferry Corsten mittlerweile Songs unter mehr als 30 verschiedenen Künstlernamen veröffentlichte, hat er von Pseudonymen wahrscheinlich öfter Gebrauch gemacht als jeder andere Produzent in der Szene. Einige seiner bekanntesten sind fast so populär wie er selbst. Die berühmtesten unter ihn sind System F, Moonman, Eon, Albion und Pulp Victim. Als Co-Produzent von dem bekannten Track Gouryellas „Gouryella“ und Veracochas „Carte Blanche“ half er DJ-Größen wie Tiësto and Armin van Buuren ihre Karrieren zu starten.

Neues Album

Am 16. März 2012 erscheint nun das neue Studioalbum „WKND“ in Deutschland. Das Album wartet mit 14 fantastisch energetischen und melodiösen Songs auf, die sicherlich zu den besten gehören, die Ferry Corsten je kreiert hat. Begleitet wird die VÖ von der zeitgleich veröffentlichten Singleauskopplung „Ain’t No Stopping“.

Ferry Corsten

WKND (Album)
VÖ: 16.03.2012
Kontor Records

 


Veröffentlicht am: 07.03.2012

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