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11.12.2017

 

 

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Hoch dekoriert: Räder der Saison 2012

[pd-f /gm] Ein neues Fahrrad im neuen Jahr: Dabei zum richtigen Rad zu greifen, muss kein Zufall sein. Denn Redaktionen und Jurys haben schon jetzt die Fahrräder prämiert, die 2012 eine gute Figur machen werden. Der pressedienst-fahrrad zeigt, welche Velos in dieser Saison zu den Siegertypen zählen.
 
Fahrrad fahren in der Stadt liegt im Trend. Für das Fachmagazin aktiv Radfahren (www.radfahren.de, Ausgabe 1-2/2012) spielt das Hercules „Style 7 “ (www.hercules-bikes.de, 599 Euro) hierbei ganz vorn mit. „Sehr empfehlenswertes Stadtrad, das nicht nur optisch viel Freude macht“ ist das Fazit der Redaktion. Gelobt werden die „überragend angenehme und aufrechte Sitzposition“, die erstklassigen Fahreigenschaften, die sehr guten Bremsen wie auch die Sieben-Gang-Nabenschaltung. Das bringt dem Style 7 das Testurteil „Sehr Gut“ ein sowie eine Kaufempfehlung von aktiv Radfahren.
 
Wer etwas sportlicher sitzen mag und trotzdem nicht auf geprüfte Qualität verzichten will, sollte einen Blick auf das Winora „Bermuda“ (www.winora.de, 599 Euro) werfen. Denn das Trekkingrad ist für seine Preisklasse überdurchschnittlich gut ausgestattet. Federgabel, Scheibenbremsen, Nabendynamolichtanlage sowie Gepäckträger und Seitenständer machen es zum vielseitig einsetzbaren Stadt- und Tourenrad. Das sehen auch die Redakteure des Schweizer Magazins Velojournal so und verpassen dem Bermuda in Ausgabe 1/2012 auch gleich einen „Kauftipp“. Das Resümee der Tester lautet: „Gut ausgerüstetes Velo, das sich auch für Ausflüge eignet. Scheibenbremsen und Nabendynamo waren bisher Velos über 1000 Franken vorbehalten.“
 
Einen detailverliebten Ansatz verfolgt der Hersteller Wanderer mit seinen Stadt- und Tourenmodellen. Wanderer verbaut am Modell „Tourer W 400“ (1.499 Euro) in den kleinen Rahmengrößen 26 Zoll Laufräder und in den größeren Rahmenhöhen 28 Zoll Pneus, die Laufräder wachsen mit. Das führt laut Radtouren (www.radtouren-magazin.com, Ausgabe 4/11 Juli/August) zu einer „Wohlfühlgeometrie. […] Man nimmt Platz, und alles fühlt sich sofort richtig an.“ Außerdem bescheinigen die Tester dem Tourer W 400 ein souveränes Fahrverhalten und eine erhabene Sitzposition. Die ebenso durchdachte wie detaillierte Ausstattung mit Vollkettenschutz, hochwertiger Lichtanlage, Diebstahl verhindernden Schnellspannern sowie leichtlaufende Marathon Supreme Reifen von Schwalbe führen zum Testergebnis „Sehr Gut“, dem Siegel „Top-Produkt“ sowie zum Fazit: „Wohlfühlwanderer. Top bei Komfort, Ausstattung und Fahrverhalten.“
 
Über Lob von ganz oben darf sich der niederländische Hersteller Koga freuen: Ihm wurde für das Modell „SuperMetro“ (999 Euro) der iF Product Design Award in Gold verliehen. Das internationale Jurorenteam versteht das SuperMetro als „trendy Naked Bike für Radfahrer der Generation 3.0“. Es überzeugte mit seinem dreifach konifizierten „smooth-welded“ Rahmen aus Aluminium 6069 und der integrierten Zugführung und Federgabel. Auch die Kombination aus Shimano SLX Schaltung, kräftigen Scheibenbremsen und leicht laufenden Schwalbe Kojak-Reifen wird lobend erwähnt. Begeistert war übrigens auch die Redaktion von aktiv Radfahren (www.radfahren.de, Ausgabe 1-2/2012). Sie vergab „Sehr Gut“ und eine Empfehlung für das SuperMetro und meinte: „Sensationelles Urban-Bike: Traumoptik, perfekt gemacht, Fahrspaß pur!“
 
Einen Eurobike Award 2011 errang das Darmstädter Unternehmen riese und müller für sein Modell „Culture hybrid rohloff“ (4.999 Euro). Das vollgefederte Pedelec vereint deutsche Ingenieurskunst in einem ausgereiften Gesamtkonzept, zu dem der Bosch-Antrieb mit niedrigem Schwerpunkt, die Rohloff-Getriebenabe sowie die Beleuchtungsanlage von Busch & Müller beitragen. Der Rahmen wurde speziell auf die Belastungen des E-Betriebs ausgelegt und auch der Akku ist sinnvoll integriert. Dementsprechend lautet das Urteil der Jury: „Ein Mehr an Qualität, Funktion und Präzision geht nicht.“
 
Gleich dreifach gewürdigt wurde das Modell „eQ Xduro FS“ (3.399 Euro) vom Schweinfurter Hersteller Haibike. Das innovative E-Mountainbike mit Bosch-Antrieb und Vollfederung konnte sowohl die Juroren des iF Product Design Award als auch jene des Eurobike Awards 2011 überzeugen. Außerdem errang das eQ Xduro FS den Testsieg in der Kategorie Sport bei ExtraEnergy.org. Das Fazit: „Haibike bleibt dem Sport treu. Vollgefedert und e-gedopt ist kein Trail zu steil und kein Sprung ohne Schwung.“ Die Haibike eigene Anordnung des Bosch-Antriebs sorgt demnach für geländegängige Bodenfreiheit bei optimaler Schwerpunktlage. Mit dem eQ Xduro FS hat das Prinzip Pedelec einen weiteren Schritt zur Eroberung des Geländes getan.
 
Ein Eurobike Gold Award – höchste Auszeichnung der weltweit größten Fahrradmesse – wurde den Schweizer Pedelec-Spezialisten von Flyer zugesprochen. Das Unternehmen aus Huttwil, dessen Ursprünge im Pedelec-Segment bis ins Jahr 1993 zurückreichen, bekam den begehrten Preis für sein Transport-Pedelec „Cargo“ (3.990 Euro). Das Cargo ist speziell für den Einsatz als Schwertransporter konstruiert, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 160 kg. Dadurch lassen sich die beiden Gepäckträger an Front und Heck auch mit Wocheneinkäufen oder Handwerkszeug beladen und der E-Antrieb kann seine Stärken voll ausspielen. Mit elektrischem Rückenwind wird Mobilität neu definiert. Die Award Jury sieht im Cargo ein „universelle[s] Arbeitstier, [das für] fast jede Herausforderung in Alltag und Freizeit zur Verfügung [steht]“.
 
Warum nicht mal im Liegen kurbeln? Der Krifteler Liegeradspezialist HP Velotechnik zeigt, wie man solche Räder richtig konstruiert. Dafür wurden auch die Hessen auf der Eurobike 2011 reich belohnt: Für ihr neues Modell „Gekko“ (1.890 Euro) erhielten auch sie den Eurobike Gold Award. Das Gekko ist ein faltbares Dreirad, dass sich in 60 Sekunden komplett zusammen legen lässt. Die Sitzposition ist gleichermaßen bequem wie windschnittig, das Gewicht mit 15,4 kg sehr niedrig und das Packmaß mit 103 x 58 x 83 cm überraschend kompakt.

Dass es besonders bei Kinderfahrzeugen nicht nur auf Funktion, sondern auch auf Unbedenklichkeit der Materialien ankommt, wissen die meisten Eltern. Doch die Zeitschrift Ökotest kam im Laufradtest der Ausgabe 3/2012 zu bedrückenden Ergebnissen: Lediglich ein Modell der zehn kurbellosen Laufräder erreichte die Note „Gut“. Das Puky Laufrad „LR XL“ (119,99 Euro) ist damit nicht nur bestens zur Schulung des Gleichgewichts geeignet, es ist im Gegensatz zur Konkurrenz auch hinsichtlich der verbauten Griffe, Sattel, Reifen und Co. unbedenklich. Zudem ist das LR XL mit einer Bremse ausgestattet, damit Junior die überraschend schnelle Fahrt auch sicher und effektiv zügeln kann.

Das Rennradmodell „Cayo Evo 1.0“ von Focus (3.499 Euro) trägt den Charakter schon im Namen. Evo steht für Weiterentwicklung, die auf Erfahrung im Rennradsektor fußt. Offensichtlich hat sich der Aufwand gelohnt: In Roadbike 11/11 wird das Allround-Rennrad einem Test unterzogen, dessen Fazit besser nicht ausfallen könnte: „[...] kompromisslos schnell, dabei aber traumhaft zuverlässig und extrem komfortabel.“ Augenscheinlich werden am Cayo Evo 1.0 die Möglichkeiten des Werkstoffs Carbon konsequent genutzt: Das Rennrad vereint direkte Geometrie mit „hervorragende[m] Dämpfungskomfort an Front und Heck“ sowie „sichere[m] Handling“. Dass neben den Fahreigenschaften auch die technischen Details auf Höhe der Zeit sind, beweist die komplette Innenverlegung der Schalt- und Bremszüge.

Foto: www.haibike.de

 


Veröffentlicht am: 12.03.2012

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