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30.03.2017

 

 

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Getestet: Sony Cyber-shot HX9V

Wer gern wandert und fotografiert kennt das Problem: Nimmt man die große Fotoausrüstung mit oder verzichtet man ganz auf tolle Fotos. Der Eine mutiert zum Packesel, der Andere ergibt sich in das Schicksal eines Handy-Fotografen. 

Beides muss nicht sein und macht auch keinen Sinn. Sind die zu absolvierenden Strecken länger, dauert die Wanderung gar mehrere Tage, so ist jedes zusätzliche Kilo ein Kilo zuviel. Und selbst eine abgespeckte Fotoausrüstung wiegt mehrere Kilo. Andererseits sollen die Fotos zumindest so gut sein, dass man sie über die sozialen Netzwerke seinen Freunden präsentieren kann. Sie sollten auch so gut sein, dass man getrost ein Fotobuch mit ihnen erstellen kann.

Das sah man auch bei Sony so und entwickelte die Cyber-shot HX9V. Sie ist keine Outdoor-Kamera, überstand aber ihren Testparcours, der sie vom Reschenpass bis nach Bozen führte, trotz Regen und Sturm mit Bravour.

Auch die Qualität der Fotos beeindruckt: Dank des hocheffizienten CMOS Sensors  mit 16,2 Millionen Pixeln steigt die Empfindlichkeit- und das ohne Bildrauschen. Das Ergebnis sind tolle Aufnahmen – auch bei schlechten Lichtverhältnissen. Durch Zoom-Objektiv mit sagenhafter 16facher Vergrößerung und einer Brennweite von 24 mm (das ist schon Weitwinkel!)  bis hin zu 384 mm gibt es kaum ein Motiv, dass sich mit der Sony Cyber-shot HX9V nicht ins richtige Bild setzen lässt. Für schwankende Zeitgenossen oder schwierige Verhältnisse hat Sony einen gut arbeitenden Bildstabilisator eingebaut.

Die kleine aber feine Kamera verfügt über viele benutzerfreundliche Funktionen für großartige Bilder. Dazu gehören viele Motiv-Automatiken  wie z. B. Panorama-Funktion, HDR, Portrait-Modus, HD-Videos mit 50 Vollbildern pro Sekunde, detaillierte Standbilder und 3D-Aufnahmen. Sie ist dank ihrer kleinen Abmessungen, des geringen Gewichts und des integrierten GPS ein fast idealer Reisebegleiter. Die Kamerarückseite bestimmt das hervorragende und große 3-Zoll-Display. Ein sehr guter Kontrast und sagenhafte 921.600 Subpixel Auflösung erlauben ein sehr guten Blick auf Motiv und gemachte Bilder.

Unschön ist, dass es einige Zeit dauert, bis die Kamera aus ihrem Schlafmodus erwacht und einsatzbereit ist. Spontane Schnappschüsse sind da kaum möglich. Noch länger dauert es, bis sie auf Knopfdruck das Objektiv wieder einfährt. Auch ist der On/Off-Kopf ist etwas sehr klein geraten. Schön wäre es auch, wenn sich Sony dazu durchringen könnte, eine Schutzhülle mitzuliefern. Mehr als unschön ist, dass das Benutzerhandbuch mit 250 Gramm genauso schwer wie die Kamera ist. Wer bitte braucht ein Handbuch in 19 Sprachen?

Insgesamt ist die Sony Cyber-shot HX9V einen schöne Ergänzung für den Hobbyfotografen und die ideale Reise-Zoom-Kamera. Wer nur hin und wieder drinnen wie draußen sehr gute Bilder machen will, ist mit der Sony wirklich gut bedient. Allerdings ist sie bei einem Preis von 349 Euro auch kein Schnäppchen. 

Testurteil: empfehlenswert

 


Veröffentlicht am: 17.04.2012

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