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Maserati in der Berliner Luxusmeile

Jeder Autofan schnalzt mit der Zunge, wenn er den Namen Maserati hört. Noch mehr in Schwärmen gerät er beim Anblick dieses italienischen Sportwagens: Rasanz, Sportlichkeit und außergewöhnliches Design stehen für einen jahrzehntelangen Mythos. In zwei Jahren feiert die Fiat-Tochter ihren 100. Geburtstag. Bis dahin will die Edelmarke das Gaspedal kräftig durchdrücken und noch mehr Sportwagen, Sportlimousinen und sportliche Cabriolets verkaufen.

Edle Nachbarn


Bis dahin will Nedzad Kahriman nicht warten. Der gebürtige Geschäftsmann aus Bosnien eröffnete jetzt im Berliner Stadtbezirk Charlottenburg ein Autohaus mit den Luxus-Karossen aus dem norditalienischen Modena. Das Autohaus befindet sich in bester Gesellschaft an einer der exklusivsten Auto-Adressen der Bundeshauptstadt: in unmittelbarer Nähe von Bentley, Mercedes-Benz, VW, Porsche und Audi. Auf 900 Quadratmetern Fläche werden künftig Kunden um rasante Sportwagen wie den GranCabrio, den GranTurismuo Sport oder den Klassiker Maserati Quattroporte buhlen. „Sechs Monate dauerte der Umbau der Verkaufräume“, sagt Inhaber Nedzad Kahriman im Gespräch mit „genussmaenner.de“. Hunderttausende Euro wurden dafür investiert.

Schnelle Limousinen

Maserati will seine Angebotspalette erweitern. Gleiches soll auch für die neue Modell-Linie gelten, die für 2013 vorgesehen ist: Dann wird die erste Maserati-Sportlimousine im E-Segment erscheinen. Schon jetzt wertet das Unternehmen den „Quattroporte“ auf. Der Sport-Flitzer kommt in der Version „Quattroporte S“ und „Quattroporte GTS“ mit einem leistungsgesteigerten 4,7-Liter V8 zum Handel. Die Leistung der beiden Fahrzeuge liegt bei 440 bzw. 450 PS. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 285 bzw. 287 km/h. Seit dem zweiten Halbjahr 2011 gibt den GranCabrio. Das offene viersitzige Cabrio bietet allen Mitreisenden Platz. Der Achtzylinder-Saugmotor leistet 450 PS und ist 285 km/h schnell.

Riesige Sprünge

Maserati will mit seinen Edel-Karossen weiter wachsen: So soll der Absatz bis 2015 auf 50.000 Fahrzeuge pro Jahr steigen, Ein gewaltiger Sprung, 2011 verkauften die Italiener „erst“ 6.159 Fahrzeuge. Um die hochgesteckten Ziele zu erreichen, solle eine neue Maserati-Limousine im Werk Turin gebaut und dort 500 Millionen Euro investiert werden. Das Unternehmen wolle zudem die Präsenz in 65 Märkten weltweit und eine neue Produktgeneration für Volumenmärkte nutzen.
 
Wir sprechen auch russisch

Berlin ist laut Kahriman das Maserati-Mekka Deutschlands. An der Spree gibt es rund 600 Zulassungen der Luxus-Marke. Von Berlin aus werde aber nicht nur die Kundschaft in der Region erschlossen. Der Inhaber und sein achtköpfiges Team blicken in Richtung Osten. In Moskau gebe es bereits Kunden, die schon Ersatzteile orderten. Damit dies so bleibt, wird der Kontakt in die russische Metropole und in andere osteuropäische Länder weiter ausgebaut. Dafür arbeitet im Autohaus die russischsprachige Elena Wolf als Verkäuferin. Die junge Lady studierte an der Moskwa Landwirtschaft, erhielt an der Berliner Humboldt-Universität ein einjähriges Stipendium. Der Rest ist schnell erzählt. Sie lernte nicht nur an der Spree, sondern fand in der Stadt auch ihren Traummann, heirate und blieb. Jetzt verkauft sie Autos, nicht irgendwelche Fahrzeuge – Maseratis eben. Im laufenden Jahr sollen in Berlin 30 Luxus-Wagen den Besitzer wechseln. 2013 legt der Auto-Manager die Latte noch höher. Keinen Steinwurf vom Autohaus entfernt, liegt der Service Stützpunkt, in dem zwei Mechaniker arbeiten.

Kleingeld nötig

Wer sich solch eine Edel-Schmiede leistet, muss tief ins die Geldbörse greifen. Das GranCabrio gibt es in der „Grundversion“ für 132.770 Euro, das GranCabrio Sport für 138.720 Euro. Wie gesagt, in der Grundversion. Sonderwünsche kosten extra. Der Preis für den Maserati Quattroporte beginnt bei 114.320 Euro. Im neuen Berliner Maserati-Autohaus verlief der Start erfolgreich: Die TV Stars, die „Geissens“, bekannt von RTL II, waren die ersten VIP-Kunden. Der erste Fahrzeug fand neue Besitzer.

Text: BG
Fotos:
Irene Grünmeier

 


Veröffentlicht am: 14.05.2012

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