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DVD der Woche: "Alltag unterm Hakenkreuz"

Anfang Mai wartet ein ganz besonderes Highlight auf alle Interessenten der deutschen Geschichte. Schon kurz nach der TV-Ausstrahlung der Doku-Reihe "Alltag unterm Hakenkreuz" am 24.März auf n-tv, veröffentlicht SchröderMedia diesen neuen und unverstellten Blick auf die Zeit des Nationalsozialismus sowie des Zweiten Weltkrieges auf vier DVDs.

Die Dokumentation zeigt überwiegend privat gefilmte Aufnahmen, welche einzigartige Bilder von der Front und der Heimat liefern. Analysiert und historisch eingeordnet werden die - fernab jeglicher Propaganda gedrehten - eindrucksvollen und vor allem authentischen Amateuraufnahmen von namhaften Wissenschaftlern. Der bekannte Schauspieler Friedrich von Thun, welcher schon 1993 eine Rolle in "Schindlers Liste" übernahm, präsentiert das Format.

Bereits die erste DVD wartet mit zwei schockierenden Folgen auf. Ein junger Soldat zeigt in "Der Panzerjäger" mit seinen unzensierten Aufnahmen die Freizeit der Soldaten und gewährt einen beeindruckenden Einblick in die Grausamkeiten des Krieges. Es folgt ein weiteres dunkles Kapitel der NS-Zeit, mit der Episode "Hitlers Hoffnungsträger". Erschütternde Aufnahmen legen an den Tag, wie sehr die Jugendlichen damals allein zum Nutzen des Staates missbraucht wurden.

Die zweite DVD bietet weitere unverfälschte Bilder der Ära Hitlers. Die Folge "Österreich 1938" beschreibt den Anschluss des Landes an das Deutsche Reich. Besonders im Alltag der Einwohner brachte dies unerwartete Veränderungen mit sich, welche hier dokumentiert werden. In "Arzt an der Front" wird anhand des Materials von Dr. Fritz Trautmann ein Einblick in den Alltag der Soldaten – erst in Frankreich und dann später in der Sowjetunion gewährt.

Teil drei hält mit "Krieg der Extreme" und "Hinter kämpfenden Kameraden" weitere bestürzende Details bereit, denn hier wird über die Gegebenheiten an den Fronten des Zweiten Weltkrieges berichtet, die extremer nicht hätten sein können. Ob in der Wüste, dichten Wäldern, Hitze oder Eis, die Soldaten erfassten ihr Schicksal mit der Kamera. Zudem gibt ein Soldat der Nachschubeinheit den Zuschauern mit seinen Aufnahmen einen Eindruck, wie die Zivilbevölkerung der besetzten Gebiete mit den deutschen Soldaten leben musste.

In der dreiteiligen Reihe "Mit der Kamera an der Ostfront" stammen gleich drei Folgen aus Filmmaterialien des 1920 geborenen Leipzigers Götz Hirt-Reger. Nach der Verrichtung seines Reichsarbeitsdienstes und einer harten Grundausbildung bei der Wehrmacht wurde er als Soldat an die Ostfront einberufen. Dort hielt er seine Erlebnisse in Polen sowie den Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion eindrucksvoll fest. Seine Filme zählen zu den wichtigsten Filmquellen des Zweiten Weltkrieges.

Sie möchten eine DVD gewinnen?

Eine Mail an hharff@instock.de (Stichwort: Alltag) genügt, um an der Verlosung (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen) teilzunehmen.

 


Veröffentlicht am: 07.05.2012

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