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Gegen Zecken-Borreliose hilft keine Impfung - nur Selbstschutz!

Etwa 60.000 Menschen erkranken hierzulande jedes Jahr an Borreliose - der häufigsten durch Zecken übertragenen Erkrankung.

Was viele nicht wissen: Die sogenannte Zecken-Impfung kann lediglich die Erkrankung an Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) verhindern, gegen Borreliose hingegen hilft sie nicht!  Der geläufige Begriff „Zecken-Impfung“ ist also irreführend. Gewissenhafter Selbstschutz vor Stichen beugt beiden Krankheiten vor Vermeiden! Einen Zeckenstich möglichst unmöglich machen Auch wer gegen FSME geimpft ist, sollte sich so verhalten, dass ein Zeckenstich möglichst gar nicht erst passiert. Die

Abdecken! Kleidung als feste Barriere

Zecken, die Borreliose verursachen, sind noch weiter verbreitet als FSME übertragende Zecken. Das bedeutet: Wer gerne in Feld, Wald, Wiese oder aber auch in städtischen Parks und Grünflächen - ja sogar im eigenen Garten - unterwegs ist, sollte die richtige Kleidung tragen, um die Blutsauger gar nicht erst auf die Haut gelangen zu lassen. Das bedeutet: Langärmelige Hemden, lange Hosen, geschlossene Schuhe, und die Hosenbeine am besten auch noch in die Strümpfe stecken. So hat man eine feste Barriere aufgebaut.

Abschrecken! Ein Repellent als unsichtbarer Schutzschild

Zecken finden aber oft trotzdem ein Schlupfloch oder gelangen über Kopf und Nacken an ihre bevorzugten Saugstellen mit dünnerer Haut. Zusätzlich zur zeckenfesten Kleidung empfehlen Experten deshalb als unsichtbaren Schutz ein geeignetes Repellent – also ein auch gegen Zecken wirksames Insektenmittel.

Prof. Dr. Heinz Mehlhorn, Parasitologie von der Heinrich Heine Universität Düsseldorf: „Am besten wehrt man Zecken ab, indem man sich mit einem anerkannten Wirkstoff wie Saltidin®/Icaridin (z. B. Doctan®, aus der Apotheke) schützt. Dieser wirkt bis zu 8 Stunden und sorgt dafür, dass Zecken gar nicht erst ihr mit Widerhaken versehenes Saugrohr in die Haut einstechen und es auch nicht mit ihrem härtenden Speichelsekret verankern können.“

 


Veröffentlicht am: 08.05.2012

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