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Wirtschafts-News vom 14. Mai 2012

(Michael Weyland) Noch vor wenigen Wochen jubelten alle Insider, wenn die Rede auf den geplanten Börsengang von Facebook kam. Die Prognosen, wie viel man erzielen würde und in welch astronomische Höhen der Firmenwert gehen würde, überboten sich. Nun, nur wenige Tage vor dem geplanten Stichtag, mehren sich die Stimmen derer, die vermuten, dass am Ende dieses Börsentages der Facebook-Einführung Katerstimmung herrschen könnte. So berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung in Ihrem Internetportal, dass Staranleger Warren Buffett, verkündet hat, von Facebook werde er die Finger lassen. Die Frage ist in der Tat, wie groß die Chance von Facebook ist, mit Werbung richtig Geld zu verdienen. Denn nur auf diesem Weg - so kann man vermuten - wird wirklich Geld ins Unternehmen kommen. Versuche von Internetportalen, so genannten Paid Content, also Leistungen für irgendwelche Anwendungen oder sonstige Inhalte von den eigenen Nutzern zu generieren, sind bisher meistens nicht allzu erfolgreich. Das ist auch nicht weiter verwunderlich: Solange ich beispielsweise einen Zeitungsartikel bei der einen Zeitung kostenlos im Portal lesen kann, wird meine Motivation, es bei einer Konkurrenzzeitung gegen Gebühr zu tun, eher gering sein. 901 Millionen Facebook Nutzer sind zwar eine gewaltige Zahl, wirklich relevant ist dies allerdings nur, wenn durch diese Nutzer auf die eine oder andere Weise Geld in die Kasse des Unternehmens kommt.

Der eine oder andere von Ihnen erinnert sich sicherlich an die gute alte Zeit, in der man seine Briefe diktieren konnte und eine gute Seele im Vorzimmer tippte das Ganze fehlerfrei ab. Im Zeitalter des Computers hat sich dies stark geändert, sogar viele Topmanager greifen selbst in die Tasten, was manchmal sehr mühsam ist. Das Problem ist, dass die wenigsten von uns jemals richtiges Schreiben an der Tastatur gelernt haben. Seit Jahren versuchen daher diverse Anbieter, so genannte Spracherkennungsprogramme auf dem Markt zu platzieren. Anfänglich mit eher dürftigen Ergebnissen. Mittlerweile ist es allerdings so, dass diese Programme richtig gut sind. Diesen Text, den ich vor dem so genannten „Einsprechen“ im Studio natürlich erst mal zu Papier bringen musste, habe ich mit Dragon NaturallySpeaking diktiert. Die Anzahl der Fehler hielt sich in minimalen Grenzen, das Programm ist extrem lernfähig und die preiswertete Version gibt es derzeit schon ab 49 Euro.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120514_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 14.05.2012

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