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Wirtschafts-News vom 18. Mai 2012

(Michael Weyland) Ob für das angesagte PC-Spiel, Karten für die Lieblingsband oder für größere Anschaffungen wie den Führerschein:  Bundesweit nutzen Kinder und Jugendliche die Ferien, um ihr Taschengeld aufzubessern. Aber welche Richtlinien gelten für die Arbeit von unter 18-Jährigen? Welche Jobs sind für welche Altersgruppen geeignet? Und sind die jungen Arbeitnehmer gegen Arbeitsunfälle ausreichend versichert? Das unabhängige Verbraucherportal www.finanzcheck.com erklärt in verständlicher Weise die Vorgaben des Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG), die das Wohlbefinden und die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren während der Arbeit sicherstellen sollen. Danach fallen Kinder und Jugendliche unter 18 unter besondere Arbeitsschutzmaßnahmen, wobei es je nach Alter, Schulpflicht und Art der Tätigkeit unterschiedliche Regelungen gibt. Durch einen Ferienjob wird das eigenverantwortliche Handeln von Kindern und Jugendlichen stark gefördert, jedoch sollte eine Überforderung der jungen Menschen unbedingt vermieden werden, erklärt das Verbraucherportal. Für die Gesundheit der Jugend sei es wichtig, dass die gesetzlichen Vorgaben für verschiedene Altersgruppen im Bereich Arbeits- und Pausenzeiten sowie zur Art der Arbeit bewusst eingehalten werden. Leichte Tätigkeiten sind bereits für Jugendliche ab 13 Jahren mit Genehmigung erlaubt.   

Die Dachgeschosswohnung mit Stadtblick, die Brassai-Fotografie, der Porsche aus den 70igern: Bei diesen Anlageobjekten handeln Deutsche laut einer Studie des Immobilien- und Finanzierungsvermittlers PlanetHome unter mehr als 1.170 Deutschen besonders emotional. Spitzenreiter bei den Gefühlsentscheidungen sind demnach Immobilien.  Laut Umfrage hören bei Immobilieninvestments 45 Prozent auf ihren Bauch, bei Kunst 39 Prozent und bei Oldtimern 36 Prozent. Bei der Riester-Rente handelt demnach nur jeder Zehnte emotional, bei Anleiheprodukten und staatlicher Rente sind es gar nur acht Prozent. Wie emotional Menschen bei Immobilien handeln, zeigt mitunter die Entscheidungsgeschwindigkeit beim Objektkauf. Im Idealfall wird die Entscheidung emotional und rational getroffen, sagt man beim Unternehmen. Wenn der Immobilieninteressent bei der Besichtigung einen muffigen Geruch wahrnimmt, können unabhängige Experten und Gutachter den emotionalen Eindruck in Bezug auf Gebäudesubstanz bestätigen oder ausräumen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120518_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 18.05.2012

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