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Wirtschafts-News vom 22. Mai 2012

(Michael Weyland) Das "Institut für Transparenz in der Altersvorsorge" (ITA) hat für die Zeitschrift "Guter Rat" die Riester-Rente unter die Lupe genommen. Es kommt zum eindeutigen Ergebnis, dass das Sparen in Riester-Renten sinnvoll ist und sich lohnt. Kunden, die beim Testsieger, der Koblenzer Debeka, zehn Jahre lang "geriestert" haben, erzielten eine jährliche Rendite auf ihre eingezahlten Beiträge von bis zu 7,34 Prozent - und das nicht zuletzt durch die staatlichen Zulagen. Damit widerlegt die Studie die immer wieder geäußerte Kritik, wonach sich die Riester-Rente grundsätzlich nicht oder nur unter bestimmten Voraussetzungen lohne. Über 15 Millionen Riesterverträge, davon allein bei der Debeka mehr als 750.000, sprechen für sich. Die aktuelle Studie des ITA belegt eindrucksvoll, dass "Riestern" entgegen aller Unkenrufe ein sinnvolles Instrument der staatlich geförderten privaten Altersvorsorge ist. Aus der Studie geht aber auch hervor, dass es große Unterschiede beim Preis-Leistungs-Verhältnis der einzelnen Anbieter gibt. Konkret betrachtete das ITA Verträge, die im Jahr 2002 zum Start der Riester-Rente abgeschlossen und bis Ende 2011 jährlich mit den gesetzlichen Höchstbeiträgen und Zulagen bespart wurden. Gute Anbieter wie die Debeka glänzen dabei mit hohen Überschussbeteiligungen und niedrigen Kostensätzen. Beide Faktoren sorgen dafür, dass für die Riester-Kunden bereits in der Ansparphase eine solide Basis für die späteren lebenslangen Rentenleistungen geschaffen wird.

Gerade überlege ich, ob ich – analog zum Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“ - eine tägliche Reihe „Neues von Facebook“ starten soll. Soviel ist sicher: Für die nächsten Wochen hätte ich zumindest einen Programmplatz pro Tag sicher. Allerdings muss man zugeben, dass man gar nicht so schnell reagieren kann, wie sich bei Facebook die Dinge ändern. Schon am zweiten Börsenhandelstag, an dem das Facebook-Papier auf dem Markt war, fiel der Kurs zeitweise unter den Ausgabepreis. Schon mehren sich Spekulationen, das Facebook insgesamt doch überbewertet ist und im Laufe der nächsten Wochen der Unternehmenswert in den Keller geht. Auf der anderen Seite gibt es natürlich die Optimisten die sagen: „Jetzt können wir günstig einsteigen und sind bei den Kurssteigerungen dabei!“ Um es einmal klar zu sagen. Der Handel mit Aktien hat immer auch etwas von einer Lotterie. Und bei der Lotterie gibt es bekanntermaßen immer Gewinner und Verlierer. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120522_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 22.05.2012

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