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26.04.2017

 

 

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Val d'Hérens: Zauberhaftes Tal im Wallis

Als englische Bergsteiger im 19. Jahrhundert die Alpen entdeckten, erlebte das Val d'Hérens eine Blütezeit. Bis heute hat sich das Tal seinen Zauber bewahrt. Der Gast entdeckt dort am besten die Wälder, Dörfer und mächtigen Gipfel beim Wandern.

Das Val d’Hérens (deutsch: Eringer-Tal) ist ein Seitental der Rhône im französischsprachigen Teil des Schweizer Kantons Wallis. Es begleitet den Gebirgsfluss Borgne rund 30 Kilometer nach Norden bis zu seiner Mündung bei Sion und überwindet dabei fast 1.500 Höhenmeter. Im Val d'Hérens mit seinen Bergdörfer Evolène, Les Haudères oder Arolla haben sich alte Walliser Traditionen besonders gut erhalten.

Königreich der Kühe

Der 1.500 Einwohner zählende Ort ist auch wegen seine Herens Kühen berühmt. Sie kämpfen um die Anführung der Herde. Daraus sind wahre Feste zu Ehren der Königinnen geworden. Vieles dreht sich um die Königinnen. Die Dörfer sind mit ihren Scheunen, Kornspeichern und alten Brunnen lebendige Museen. Dort sind Natur und Landschaft ein wahrer Schatz: 4.000er Gipfel, die Paramiden von Euseigne und Gletscher. Das Ganze bewohnt von knapp 1.600 Tierarten und 1.000 verschiedenen Pflanzen.

Im Sommer

500 Kilometer Wanderwege, berühmte Berghütten als Ausgangspunkt für zahlreiche Bergtouren oder thematische Spaziergänge erwarten die Touristen. Aber es gibt noch mehr Abenteuer: Begegnungen mit Bergbauern dank Agrotourismus, Alm-Tretroller, Klettersport, Bogenschießen, Ausflüge mit Eseln oder Trekking mit Yaks.

Highlights

· Staumauer Grande Dixence - mit einer Höhe von 285 Metern die höchste Staumauer der Welt, im Sommer einstündige geführte Besichtigungen im Innern der Staumauer.
· Felspyramiden von Euseigne - Naturphänomen, verursacht durch die Erosion der Moräne, von der nur noch durch große Steinblöcke geschützte Pfeiler übrig blieben.
· Nax - auf einem Hochplateau hoch über dem Rhonetal am östlichen Taleingang des Val d'Hérens gelegenes Feriendörfchen mit vielen typischen Holzhäusern, familienfreundliches Skigebiet am Mont-Noble.
· Les Haudères - hübscher Weiler mit besonders vielen erhaltenen Holzhäusern.
· Die Dent-Blanche. Diese fast perfekte Pyramide (4.357 m) zählt zu den Naturdenkmälern.
· Der Gletscher von Ferpecle. Ein beeindruckendes Eisfeld von sechs Kilometer – dahinter beginnt Italien.

Top-Events Sommer 2012

16. Juni: Alpaufzüge und Kuhkämpfe
6. bis 11. August: Internationales Holzschnitzer Symposium in Thyon
15. August: Das Mitsommerfest in Evolene

Text:
BG
Fotos:
Val d’Herens Tourismus

 


Veröffentlicht am: 25.05.2012

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