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Wirtschafts-News vom 25. Mai 2012

(Michael Weyland) Die Arbeitnehmer in Deutschland fordern eine Vereinfachung des Steuersystems. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der IW Consult unter Arbeitnehmern, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche durchgeführt wurde. Um das Steuersystem zu vereinfachen, wären 82,3 Prozent der Arbeitnehmer bereit, auf persönliche Begünstigungen zu verzichten, wenn im Gegenzug die Steuersätze gesenkt würden. Durchschnittlich benötigt jeder Beschäftigte pro Jahr über 6 Stunden für das Sammeln von Belegen und die Erstellung der Steuererklärung.  Bei etwa 23 Millionen Steuererklärungen, die jedes Jahr abgegeben werden, heißt das: Die deutschen Arbeitnehmer verbringen etwa 142 Millionen Stunden pro Jahr mit ihrer Steuererklärung. Wertvolle Freizeit. Würde diese Zeit produktiv eingesetzt, könnte das Wirtschaftswachstum um etwa 0,3 Prozentpunkte höher ausfallen, sagt man bei der INSM. Der deutsche Steuerdschungel müsse gelichtet werden, indem Ausnahmen gestrichen und im Gegenzug die allgemeinen Steuersätze gesenkt werden. So könne der Staat ohne Geld in die Hand zu nehmen, Impulse für Wachstum und Lebensqualität setzen. Über die Hälfte der Arbeitnehmer empfindet die Erstellung der Steuererklärung als aufwendig. Nur jeder Achte hat dagegen gar keine Probleme. In der Vergangenheit hat der Gesetzgeber immer wieder versucht, das Steuersystem zu vereinfachen. Mit bescheidenem Erfolg. 

Wo liegt eigentlich der wesentliche Unterschied zwischen dem DAX-Index und dem DowJones? Nun, der eine notiert natürlich in € und der andere in US-$. Aber beide haben die 30 Größten Aktien, nach der Börsenkapitalisierung, als Berechnungsgrundlage. Der wesentliche Unterschied ist, dass der DAX ein Performanceindex ist und der DowJones ein sogenannter Preisindex. Bei einem Performanceindex werden die von den Unternehmen ausgeschütteten Dividenden dem Index hinzugerechnet. Bei einem Preisindex nicht. Das bedeutet, dass wenn im DowJones die Unternehmen pro Jahr 4% Dividende ausschütten und es würde von den Kursen keine Veränderung geben, dieser automatisch um diese 4% niedriger notieren würde. Weitere sehr bekannte Preisindices sind zum Beispiel der EURO Stoxx 50 oder auch der japanische NIKKEI. Nächste Woche gibt’s mehr von Karlheinz Kron zum Thema Börse.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120525_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 25.05.2012

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