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23.03.2017

 

 

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Harff reist: Villa Achenbach - Düsseldorf

Düsseldorf ist - die Düsseldorfer mögen mir verzeihen - keine Stadt, die es je auf die Weltkulturerbeliste der UNESCO schaffen wird. Anlässlich eines Besuchs der Ausstellung "El Greco und die Moderne" verschlug es mich in die Rheinmetropole. Als Quartier war das 4-Sterne-Hotel "Villa Achenbach" ausersehen.

Die Taxifahrt vom Hauptbahnhof zum Hotel versprach nicht wirklich Gutes: Stimmten die Fotos im Internet am Ende nicht? Dann bog das Taxi in die Achenbachstraße ab und damit in einer wunderbare Villenstraße ein. Die Fahrt endete an der Nummer 17 vor einem prachtvollen Gebäude mit einer bordeauxroten Fahne davor. Das ließ wieder hoffen.

Dann das Entree: Es prangt im viktorianischen Stil, bordeauxrot und der warme Mahagoni-Ton sorgen sofort für ein exquisites Flair. Der Blick wandert zwischen den verschiedenen Gemälden und den zahlreichen Antiquitäten hin und her. Eigentlich hat man nicht den Eindruck in einem Hotel zu sein. Die "Villa Achenbach" wirk eher wie ein britischer Gentleman-Club, nur das hier Frauen ebenso wie Männer hoch willkommen sind. Wie willkommen der Gast in der "Villa Achenbach" ist, vermitteln mit ihrer unaufdringlichen Freundlichkeit alle Mitarbeiter, täglich aufs Neue.

Zum Zimmer: Im Internet hieß es zu Haus und zum gebuchten klassischen Doppelzimmer: "Die großbürgerliche Stadtvilla wurde 1907 als Privathaus erbaut. Erst später wurde das Haus zum Hotel umgebaut, so dass alle Zimmer individuell geschnitten sind und mit bis zu vier Meter hohen Decken und Stuckapplikationen imponieren. Nutzen Sie Arbeitstisch, Telefon oder WLAN geschäftlich und privat oder entspannen Sie sich im besonders geräumigen, 180 X 200 cm großen Doppelbett sowie mit Kingsize LCD-Fernseher. Zu Ihrer Erfrischung steht in jedem Zimmer ein komfortables Duschbad auf Naturstein mit Regendusche zur Verfügung." Davon stimmt jedes Wort und doch wird es weder dem Haus noch dem bezogenen Zimmer gerecht. Eine derart charmante Untertreibung liest man nur äußerst selten auf einer Hotel-Homepage.

Es gelingt nur wenigen Hotels einem Vielreisenden einen bewundernden Pfiff bei Betreten eines Hotelzimmers zu entlocken. Ich hoffe, mein Pfiff war nicht zu laut. Ehrlich und verdient war er auf jeden Fall. Ein Zimmer, in  dem sich auch Queen Victoria wohl gefühlt hätte - und das, obwohl das Haus 2009 total saniert wird.

Das Speiseangebot beschränkt sich im Hotel "Villa Achenbach" als klassischem Garni-Hotel auf das Frühstück. Das lässt (fast) keine Wünsche offen. Ein Sonderlob für die Einrichtung von Frühstücksraum und Longe. Doch nach einer Nacht in der "Villa Achenbach" erwartet man schon gar nichts anders mehr.

Hotel "Villa Achenbach"
Achenbachstraße 17
40237 Düsseldorf
Tel: +49(0)211.66 90 90
Fax: +49(0)211.680 10 13
Mail: info@hotel-achenbach.de
www.hotel-achenbach-duesseldorf.de

Fotos: Villa Achenbach, H. Harff

 


Veröffentlicht am: 26.05.2012

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