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Dresdens kulinarischer Geheimtipp: Restaurant "Moritz"

Es ist momentan der Geheimtipp in Sachen exzellenter Gastronomie in Dresden schlechthin. Nur wenige kennen den Weg in das in der fünften Etage des Suitess-Hotels lokalisierten Restaurants. Doch die Suche lohnt sich. Das „Moritz“ bekam nun durch Christfried Drescher (Foto li), dem neuen Chef des Suitess-Hotels, frischen Wind. An seiner Seite steht Küchenchef Sebastian Rosenfeld (Foto re.), der mit regionaler Küche in Kombination mit französischer Esskultur bereits so manchen Gast verwöhnen konnte.

Das Restaurant hat im Innenbereich Platz für 24 Genießer, nochmals 30 Gäste finden im Außenbereich auf der exklusiven Sonnenhöhenterrasse Platz. Von ihr hat man einen einzigartigen Blick auf die Kuppel der Frauenkirche, die zum Greifen nah scheint. Das Restaurant ist regulär täglich ab 17.30 Uhr geöffnet. Bei Reservierungen oder zu privaten Feiern gern aber auch zu jeder anderen Tages- und Nachtzeit. Hierzu stehen neben dem Restaurant zwei kleinere Nebenzimmer mit weiteren Plätzen zur Verfügung.

Der französische Einfluss auf die Speisen ist deutlich beim Blick auf die aktuelle Sommerkarte zu sehen. Ganz leicht und damit zu den sommerlichen Temperaturen passend, sind die Vorspeisen. So können die Gäste des Moritz sich beispielsweise an Carpaccio vom Oktopus mit Limonengelee und geräuchertem Paprikaöl verwöhnen lassen. Darf es danach vielleicht eine Suppe sein? Auch hier steht nicht nur eine zur Auswahl: „Pot au feu“ von Meeresfrüchten mit Safran und kandierter Oliventapenade soll hier als Stellvertreter genannt werden. Beim nächsten Gang dürfen sich die Gourmets unter anderem auf „Confiertem Bauch vom Apfelschwein“ mit Schwarzbierhonig, Perlzwiebeln und gelben Linsen freuen. Als Hauptgang stehen Lamm, Makrelen und Wiesenkalbfilet zur Auswahl. Bei der Dessertwahl dürfen sich die Gäste zwischen Dreierlei von der Crème Brûlèe, Geeistes vom Kaffee auf weißem Brownie mit Schokoladenmousse und Bananenschaum oder einem Französischem Käseteller mit Feigensenf und Orangen-Walnusspesto entscheiden.

„Der Eingang zu unserem Restaurant Moritz erfolgt weiterhin über die Rampische Straße. Hier werden die Gäste erwartet und durch das Hotel zum Restaurant geleitet. Sie sollen sich von Anfang an bei uns wohlfühlen, was bereits bei der Begrüßung beginnt. Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste. Jetzt in den Sommermonaten sollte sich niemand den wundervollen Blick von unserer Dachterrasse auf die Frauenkirche entgehen lassen“, so Christfried Drescher über sein neu hinzugewonnenes Prachtstück „Moritz“, „und ganz bewusst wollen wir uns jedem Dresdner und jedem Besucher der Stadt öffnen. Denn die Perle ‚Moritz` ist so kostbar, dass wir sie nicht für uns behalten wollen, sondern sie gerne jedem zeigen möchten.“

Bild: MEDIENKONTOR

 


Veröffentlicht am: 29.05.2012

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