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Wirtschafts-News vom 29. Mai 2012

(Michael Weyland) Auch Ledige können Aufwendungen für eine doppelte Haushaltsführung absetzen, wenn sie einen eigenen Hausstand am Lebensmittelpunkt unterhalten.  Darauf weist der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) hin. Ein eigener Hausstand wird dann geführt, wenn unter Berücksichtigung der Ausstattung und der Größe der Wohnung ein eigenständiges Wohnen möglich ist.  Bei unentgeltlicher Überlassung eines Wohnbereiches sollte die finanzielle Beteiligung an den laufenden Aufwendungen nachgewiesen  werden können. Notwendige Mehraufwendungen, die wegen einer beruflich bedingten doppelten Haushaltsführung entstehen, sind grundsätzlich steuerlich abziehbar. Bei Eheleuten kann in aller Regel davon ausgegangen werden, dass sich der Lebensmittelpunkt am Ort der gemeinsamen Wohnung befindet. Ledige Arbeitnehmer müssen aber nachweisen, dass sie an ihrem Lebensmittelpunkt selbst einen eigenen Hausstand unterhalten. In seiner Entscheidung vom 28.03.2012 hat der Bundesfinanzhof, wie folgt unterschieden( Aktenzeichen VI R 87/10): Wird am Lebensmittelpunkt ein Erst- oder Haupthaushalt in einer in sich abgeschlossenen Wohnung geführt, welche nach Größe und Ausstattung ein eigenes Wohnen und Wirtschaften  erlaubt, ist regelmäßig vom Unterhalten eines eigenen Hausstandes auszugehen.  Wenn einem Arbeitnehmer eine Wohnung (zum Beispiel im Haus der Eltern) unentgeltlich überlassen wird, ist dagegen zu prüfen, ob der Arbeitnehmer dort wirklich einen eigenen Hausstand unterhält oder nur in einen fremden Hausstand eingegliedert ist. 

Die Baugeldzinsen sind in den vergangenen Monaten stark gefallen. Hilfestellung bei der Entscheidung für einen eventuellen Immobilienkauf bietet die Interhyp AG mit einem kostenlosen Onlinetool auf ihrer Webseite. Dabei stellt der Interhyp-Kauf-/Mietrechner gegenüber, ob der Immobilienkauf günstiger ist als die langjährige Miete einer Immobilie.

Wohnen in Köln wird teurer. Die Mietpreise in der Domstadt sind zwischen dem 1. Quartal 2011 und dem 1. Quartal 2012 um 10 Prozent auf durchschnittlich 9,50 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Sie liegen damit 3,20 Euro über dem aktuellen Bundesdurchschnitt von 6,30 Euro, wie der Marktbericht Köln des Immobilienportals immowelt.de zeigt. Eine der Ursachen für den deutlichen Preisanstieg ist der moderate, aber kontinuierliche Bevölkerungszuwachs.  Linksrheinisch und innenstadtnah - das sind die Merkmale der beliebtesten Kölner Wohnlagen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120529_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 29.05.2012

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