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Harff reist: Hotel Sonneck, Kössen/Kaiserwinkl

Der Kaiserwinkl hat seinen Namen nicht umsonst: Hier bekommt man angesichts der einmaligen Natur kaiserliche Gefühle. Entsprechend möchte man hier auch residieren. Ein nicht mehr so geheimer Tipp ist das Vier-Sterne Alpine Wellness Hotel Sonneck. Das Familienhotel wird bereits seit 1976 von Hilde und Josef Thaler geführt.

Das Sonneck verdient gleich in zweierlei Hinsicht den Titel eines Familienhotels. Es wird von Familie Thaler so geführt, als wenn die Gäste liebe Familienangehörige oder sehr gute Freund sind. Maria ist die gute Seele des Hotels. Josef, der Mann mit der weißen Weste beziehungsweise Kochjacke, verwöhnt alle mit kulinarischen Köstlichkeiten Tirols. Tochter Carmen, verheiratete Seebacher, ist die Chefin der Rezeption und Tochter Tina verwöhnt mit ihrer Kollegin die Gäste im Beautybereich.

Den Titel es Familienhotels verdient das Hotel Sonneck aber auch aus einem anderen Grund. Hier sind Familien hoch willkommen. Viele der 48 Zimmer sind voll auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtet, verfügen über mehrere Schlafzimmer und Bäder. Die Küche und selbst die Beautyfarm ist auf die Bedürfnisse der kleinen Gäste eingestellt.

Die Bedürfnisse von Männern sind den Thalern ebenfalls nicht fremd. Und die Männer kommen in Scharen. Manche in Mannschaftsstärke – wie die zahlreichen Wimpel von deutschen Bundesligavereinen beweisen. Andere kommen in kleinen Gruppen, im Winter, um Ski zu fahren, im  Sommer, um zu Wandern, mit dem Rad unterwegs zu sein, mit dem Gleitschirm zu fliegen, zu Golfen oder mit dem Bike die wunderschöne Gegend zu erkunden.

Geht es um die Biker, schlägt wieder die Stunde von Josef Thaler (foto li.). Diesmal nicht als Koch, sondern als begeisterter Harley-Fahrer. Er kennt die Gegend wie kein Zweiter und ist ein wandelndes Auskunftsbüro, wenn es um Streckentipps geht. So ganz kann er von seiner Leidenschaft auch als Koch nicht lassen. Es gibt im Sonneck ein „Bikersteak“, zu dem gleich auch noch ein Drittel Zweigelt (Rotwein) serviert wird. Kaiserlich oder?

Die Golfer können nach einem morgentlichen Besuch im Pool gleich mit dem Buggy vom Hotel aus auf den 18-Loch Golfplatz Kössen fahren. Könner brauchen nur noch ihre Schläger aus dem Auto nehmen und los geht es. Ach so: 25 Prozent Rabatt gibt es auch noch für die Sonneck-Gäste. Und das nicht nur auf diesem, sondern noch auf zwei weiteren Golfplätzen in der Nähe. Anfängern und solche, die ihr Handicap verbessern wollen, bietet das Sonneck ganz spezielle Golfpauschalen.

Wer weniger vom kleinen weißen Ball, als vielmehr vom Radfahren begeistert ist, bietet das Hotel ebenfalls attraktive Pakete für Aufenthalte zwischen zwei und sieben Tagen. Spielt das Wetter einmal gar nicht mit, ist das keine Ausrede, denn der hauseigene Pool und der gut ausgestatte Fitnessraum warten nur auf ihre Benutzung. Für Menschen, ob zu zweit oder allein reisend, die sich einfach mal verwöhnen oder die Seele baumeln lassen wollen haben sich die Thalers tolle Überraschungen ausgedacht.

Immer wieder ist hier Tochter Tina – die Beauty-Queen des Haues – gefragt. Den Herren der Schöpfung empfiehlt die Fachfrau nach soviel sportlichen Aktivitäten unter anderem eine Fußbehandlung mit Tiroler Steinöl vom Achensee. Die gibt es auch als Ganzkörpermassage. Männer entscheiden sich häufig auch für eine BA GUAN Schröpfmassage. Dabei kommen die guten, alten Schröpfglocken zum Einsatz. Wer eher gestresst im Hotel Sonneck ankommt, sollte vorab (immer empfehlenswert) eine Anti-Stressmassage mit Arnika buchen. Zu empfehlen ist auf jeden Fall die Herren-Spezialbehandlung mit Dr. Spiller-Biocosmetic. Besser kann Mann 55 Euro nicht anlegen.

Ob Sport, Wellness oder trautes Glück allein oder zu zweit – irgendwann will auch der Magen etwas zu tun bekommen. Schon tritt Chefkoch Josef auf den Plan. Er bereitet höchst persönlich zum Frühstück die leckeren Omeletts zu. Am Nachmittag wird der Sonneck-Gast mit süßen und weniger süßen Leckereien verwöhnt. Am Abend gibt es auch etwas zu essen. Vor einem der fünf oder sechs Hauptgängen kann man sich am Buffet eine leckere Suppe nehmen und/oder seine ganz persönliche Salatvariation zusammen stellen. Nach dem nicht zu knapp bemessenen Hauptgang ist meist nur noch wenig Platz für etwas Süßes oder ein Stück Käse als Dessert. Meistens klingt der Abend an der Bar aus.

Ein kaiserlicher Urlaub im Angesicht des Zahmen und des Wilden Kaisers sind im Kaiserwinkl-Hotel Sonneck garantiert.

 


Veröffentlicht am: 30.05.2012

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