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Mit Spaß und Stil ins Büro: Fahrradmode 2012

[pd-f / td] In diesen Tagen ist es ein Leichtes, den morgendlichen Autostau und die stickigen U-Bahnschächte gegen frische Luft und Fahrvergnügen einzutauschen. Während dem Radler am Frühlingsmorgen noch ein kühler Wind um die Nase bläst, grüßt der Nachmittag nicht selten als sommerlicher Bote oder überrascht mit einem kurzen Schauer.

Gut, wer da Funktionsbekleidung trägt, die vor Regen und Wind schützt und für ein gleichbleibendes Mikroklima zwischen Haut und Stoff sorgt. Übliche Outdoor- und Radbekleidung erfüllt genau diese Anforderungen, gerät jedoch nicht selten ins Visier urbaner „Stil-Polizisten“. Hier setzt moderne Fahrradmode an, die den Spagat zwischen Funktion und Fashion meistert.
 
Praktischer Schick: Fahrradjacke 2.0

Dass klassische Radbekleidungshersteller nicht nur technisch ausgereifte Produkte, sondern auch Mode fertigen, zeigt etwa der deutsche Outdoorspezialist Vaude. Eine ganze Kollektion widmen die Schwaben dem Thema „urbanes Radeln“. Dass dabei weder Funktion noch Stil dem jeweils anderen zum Opfer fallen, beweist beispielsweise die elegante Alltagsjacke „Westway-Jacket“(Damenjacke 200 Euro, Herrenjacke 220 Euro), die ihre (Rad-)Funktionen gut zu verbergen weiß: Im Kragen der Zweilagenjacke versteckt sich eine Kapuze; ausklappbare, mit Reflexmaterial versehene Stulpen an den Ärmeln schützen die Hände vor Kälte und Nässe. Eine Rückenverlängerung, ebenfalls reflektierend, hält das Gesäß bei Regen trocken. Das Wissen um die Bedürfnisse von Alltagsradlern kommt beim Tettnanger Hersteller nicht von ungefähr: „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, ein klimaneutrales Unternehmen zu werden. Beim Unternehmensstandort an der Firmenzentrale Tettnang haben wir es kürzlich geschafft und motivieren weiterhin unsere Mitarbeiter, möglichst oft mit dem Rad zur Arbeit zu kommen. Das hilft nicht nur der Umwelt, sondern schafft wichtige Erfahrungswerte bei der Entwicklung neuer Produkte“, erläutert Stephanie Haid von Vaude.
 
Schickes Beinkleid statt „Lycra-Tight“

Klassische Jeans und Chinos werden von urbanen Radlern gern getragen, denn zivile Optik geht im Alltag vor. Dass diese Hosen jedoch nicht fürs Pedalieren gemacht sind, merkt man spätestens auf langer Strecke oder bei Nässe. „Erst spezielle Stoffe und Schnitte machen aus der Alltagshose ein funktionelles Beinkleid ohne stilistische Einbußen. Fahrradfahren ist hipper denn je und die Modeindustrie nimmt sich des Themas an“, weiß Kieran Riley vom britischen Bekleidungshersteller Rapha, der frühzeitig das Potential urbaner Radbekleidung erkannte. Bei den Briten findet man eine ganze Reihe stilsicherer und speziell auf Radfahrer zugeschnittener Alltagshosen. „Rapha steht für leidenschaftlichen Radsport. Dieser Lifestyle ist nun auch im Alltag erfahrbar“, gibt Riley zu Protokoll. So sorgt etwa am Modell „City Trousers“ (180 Euro) der elastische, wasser- und schmutzabweisende Baumwollstoff für Wohlbefinden auf dem Rad. „Der Chino-Look mit schmal geschnittener Passform verleiht dem Träger einen stilsicheren Auftritt in Agentur, Bar oder Club“, ergänzt Riley. Zusätzliche Features wie der abriebfeste Sitzbereich, der beim Umkrempeln sichtbar werdende reflektierende Druck im Innenbein oder das Taschenfutter mit dezenter Kettenglieder-Applikation machen unmissverständlich deutlich: Diese Hose gehört auf den Sattel.
 
Für Laptop, Lippenstift & Co.: Clevere Taschen für den Radalltag

Die Umhängetasche macht dem Rucksack als täglichem Wegbegleiter  starke Konkurrenz, gerade auf dem Velo. „Heute gehören  Umhängetaschen im Kurierstil schon fast zur Grundausstattung urbaner Radler. Die lassen sich bequem tragen und auf den Inhalt kann schnell zugegriffen werden, ohne die Tasche abzusetzen“, erläutert Torsten Mendel von Abus die Vorteile des Taschentyps.
 
Was moderne Taschen sonst noch bieten, lässt sich gut am Abus-Modell ST 8600 Dryve verdeutlichen: Es ist dank verschweißter Nähte und versiegelter Reißverschlüsse komplett wasserdicht, stellt verschiedene Fächer bereit und sorgt durch einen Hüftgurt für einen festen Sitz am Körper.
Körperlos hingegen funktionieren Radtaschen, die sich am Gepäckträger befestigen lassen. Diese praktischen Raumwunder sind vor allem auf Touren oder Radreisen beliebt, bieten aber auch auf den täglichen Wegen den Vorteil eines freien Rückens. Dass dieses Taschenkonzept auch den Ansprüchen von „Büromenschen“ genügt und einen im Alltag nicht nach Radabenteurer ausschauen lässt, zeigt sich an Modellen wie dem „Workit Classic“ von Racktime, dessen Name schon den Einsatzzweck suggeriert (109,90 Euro). So bietet die Bürotasche reichlich Fächer fürs tägliche Transportgut, clevere Organizer schaffen dabei Ordnung und eine Regenhülle hält Laptop und Dokumente trocken. „Das integrierte Ortlieb-QL2 Befestigungssystem passt an alle handelsüblichen Gepäckträger und ist abdeckbar. Das schützt die Kleidung beim Schultern der Tasche, ist man zu Fuß unterwegs“, erklärt Peter Ronge von Racktime.
 
Bild: www.pd-f.de / abus

 


Veröffentlicht am: 31.05.2012

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