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Wirtschafts-News vom 8. Juni 2012

(Michael Weyland) Viel versprochen, wenig eingelöst: Die Wechselkennzeichen, die am 1. Juli nach jahrelangem Hin und Her nun auch in Deutschland eingeführt werden, entpuppen sich schon jetzt als echter Flop. Laut Vergleichsportal transparo.de  fallen die erhofften Vergünstigungen bei den Kfz-Versicherungen allenfalls marginal aus und bei der Kfz-Steuer fehlen sie ganz. Die Versicherungsbranche rechnet mit einer geringen Nachfrage nach den neuen Kennzeichen und längst nicht jeder Versicherer wird überhaupt spezielle Tarife für Wechselkennzeichen anbieten. Im Klartext heißt das: Günstiger als die bereits bestehenden Prämien wird es kaum werden. Sparen können die Besitzer mehrerer Fahrzeuge also weiterhin nur durch den kritischen Vergleich des Tarifangebots der Versicherer.  Auch wer beim Wechselkennzeichen auf einfache Handhabung, auf mehr Flexibilität und weniger Bürokratie gehofft hatte, stellt frustriert fest: Das Zulassungsverfahren wird nicht leichter und statt der ursprünglich vorgesehenen drei dürfen lediglich zwei Fahrzeuge mit Wechselkennzeichen betrieben werden - vorausgesetzt sie gehören der gleichen Fahrzeugklasse an. 

Neben der Vielzahl seriöser Apps stehen in Apples iTunes Store auch immer mehr unseriöse Anwendungen zum kostenpflichtigen Download bereit. Bei solchen Abzock-Apps stellen Nutzer meist erst nach dem Kauf fest, dass deren Funktion der Produktbeschreibung nur teilweise bzw. überhaupt nicht entspricht. Das berichtet die Zeitschrift "Macwelt" in ihrer aktuellen Ausgabe (07/2012, EVT 6. Juni). Vor allem bei Spiele-Apps sowie bei Angeboten zum mobilen Streamen von TV-Inhalten ist die Dichte zwielichtiger Programme besonders hoch. So enthalten manche Apps, die im iTunes Store als Nachahmung beliebter Spiele-Klassiker wie "Minecraft" oder "Angry Birds" beworben werden, nur Screenshots dieser Titel. Einige kostenpflichtige TV-Streaming-Apps bieten darüber hinaus nur ein eingeschränktes Programm oder greifen lediglich auf die Streams anderer, kostenfreier Anbieter zurück. Viele dieser dubiosen Apps - insbesondere die vermeintlich günstigeren Imitate beliebter Spiele - richten sich vor allem an jugendliche Nutzer.  Wie die "Macwelt" weiter berichtet, bietet Apples System zur Prüfung neuer Apps zahlreiche Schwachstellen für Betrüger. So können Entwickler zum Beispiel die Produktbeschreibungen, mit denen sie ihre Anwendungen bei Apple einreichen, auch nach deren Aufnahme in den iTunes Store noch ändern - und Kunden so in die Irre führen.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120606_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 07.06.2012

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