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Wirtschafts-News vom 8. Juni 2012

(Michael Weyland) Seit 1994 besteht in Deutschland die Pflicht, zu jeder Pauschalreise auch einen Reisesicherungsschein auszuhändigen.  Reisende können dank dieser Absicherung darauf vertrauen, dass ihre Anzahlungen auch im Fall einer Insolvenz des Reiseveranstalters nicht verloren sind. Doch immer wieder tauchen gefälschte Reisesicherungsscheine auf, die für den Reisenden wertlos sind. Die Zurich Versicherung rät Urlaubern bei der Buchung ihrer Reise daher die Angaben des Reisesicherungsscheins gründlich zu prüfen.  Handelt es sich bei dem ausgehändigten Reisesicherungsschein um ein ungültiges oder gar gefälschtes Exemplar, besteht kein Versicherungsschutz. Die Urlauber müssen im schlimmsten Fall alle anfallenden Kosten selbst tragen. Nach Buchung der Reise und nach Erhalt des Reisesicherungsscheins sollten die Verbraucher unbedingt auf die Vollständigkeit der Angaben achten. Mindestangaben sind Anschrift und Telefonnummer des Versicherers sowie Informationen zum Versicherungszeitraum und zur Versicherungssumme. Ob Reisende einen gültigen Reisesicherungsschein in der Hand halten, können sie zudem leicht über den Reiseinformationsdienst www.tip.de überprüfen.  Zusätzlich geben die Versicherer unter der auf dem Reisesicherungsschein angegebenen Telefonnummer jederzeit Auskunft über die Gültigkeit. 

Vergangene Woche ging es in unserem Börsenbeitrag um das KGV. Heute erklärt Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG die Charttechnik!

Wie, bzw. warum funktioniert eigentlich die Charttechnik? Viele Börseninteressierte haben bestimmt schon von Chartformationen, wie „aufsteigendes Dreieck“, „Abwärtstrendkanal“ oder „W-Formation“, gehört oder gelesen. Die Charttechnik versucht zurückliegende Kursentwicklungen in grafischer Form in die Zukunft zu projizieren. Eigentlich ist es nichts anderes als die selbsterfüllende Prophezeiung. Sehr viele Börsianer glauben daran und handeln dementsprechend. Es werden also an bestimmten Punkten Aktien ge- oder verkauft und schon erfüllen sich die Kauf- oder Verkaufssignale. Die Charttechnik ist kein Allheilmittel sondern sollte in der Entscheidungsfindung für Wertpapiere immer nur ein Mosaiksteinchen sein. Mindestens genauso wichtig sind die fundamentalen Daten der Unternehmen und das Bauchgefühl. In der kommenden Woche spricht  Karlheinz Kron über Chips – aber keine Sorge, diese Chips haben keine Kalorien!   

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120608_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 08.06.2012

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