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30.03.2017

 

 

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Sicher unterwegs

Die ersten Kinderschritte – für Eltern immer ein großes Ereignis. Doch sobald die Kleinen laufen können, sind sie in erhöhter Gefahr: Autos, Radler, Skater und mehr – kleine Kinder sehen Gefahren nicht wie Erwachsene, warnen die Experten von ERGO. Eltern wachen in den ersten Lebensjahren deshalb am besten ganz genau über ihre Kinder, wenn diese sich im Straßenverkehr bewegen. Gleichzeitig sollten Eltern aber keinesfalls den Bewegungsdrang der kleinen Flitzer einschränken.

Besser ist es, die Kinder für Gefahren zu sensibilisieren, so die ERGO Experten. „Überquert Mami zum Beispiel mit ihrem Kleinen eine Straße, nimmt sie ihn vorher an die Hand. So zeigt sie, dass die Straße eine mögliche Gefahr darstellt. Das lernt auf diese Art auch das Kind.“ Natürlich können Eltern nicht ewig wie Hubschrauber über ihrem Nachwuchs schweben – Kinder brauchen auch ihre Freiheiten. Wege, die die Kinder irgendwann allein gehen müssen, können vorher gut eingeübt werden. So begleiten Eltern ihre Abc-Schützen zum Beispiel die ersten Wochen auf dem Schulweg. Wichtig dabei ist, dass die Eltern selber den Weg gewissenhaft und gründlich auswählen. „Der kürzeste Weg muss nicht der sicherste sein“, so die Experten.

Unterwegs auf zwei Rädern

Untersuchungen zeigen, dass Kinder leider oft nicht so gut Fahrrad fahren, wie sie eigentlich sollten, warnen die Unfallexperten von ERGO. „Die sichere Teilnahme am Straßenverkehr mit dem Rad bedeutet mehr als das Kennen der Verkehrsregeln.“ Eltern sollten deshalb auch darauf achten, dass die Kinder das Fahrradfahren wirklich gut und ernsthaft einüben. Das Lernen macht obendrein noch Spaß: Was gibt es Schöneres, als samstags gemeinsam mit der ganzen Familie im Park oder dem Wald zu üben und hinterher vielleicht noch ein Picknick zu veranstalten? Nach der Technik kommt die Theorie.

Oft lernen Kinder bereits in der Schule die wichtigsten Verkehrsregeln. Eltern sollten sich allerdings nicht allein darauf verlassen: „Sie können nicht sichergehen, wie gut Ihr Kind im Kindergarten oder in der Schule bei der Verkehrserziehung aufpasst und das Fahrradfahren tatsächlich lernt“, mahnen die ERGO Experten. Besser ist es daher, auch selbst vorzusorgen: Verkehrswachten und sonstige Einrichtungen bieten immer wieder Verkehrstrainings an. Diese Chance sollten Eltern nutzen, so der Rat der Experten.

Kinder im Auto richtig sichern

Bei Autounfällen sind die Kleinsten oft besonders in Gefahr: Schlecht gesicherte Kinder haben ein siebenmal höheres Risiko im Auto verletzt oder gar getötet zu werden. Die ERGO Experten raten daher, unbedingt auf die richtige Absicherung im Auto zu achten. „Am wichtigsten ist der passende Kindersitz. Zum Sitzkauf gehört eine gute Beratung – am besten im Fachhandel“. Eltern sollten aber auch wissen, dass es mit dem Kauf allein nicht getan ist. Bei Kindersitzen gibt es fünf Klassen, je nach Größe und Gewicht des Kindes. Daher gilt: Je besser der Sitz an die Statur des Kindes angepasst ist, desto besser ist der Schutz. Es muss also regelmäßig geprüft werden, ob das Kind noch ausreichend Platz hat. Ist das nicht mehr der Fall, sollte ein Neukauf erwogen werden.

Sicherheit schafft das alleine aber noch nicht: „Wie genau die Sitze im Auto anzubringen sind, lassen sich Eltern am besten gleich beim Kauf vom Fachhändler zeigen“, so die ERGO Experten. Ist einmal nicht klar, wie die Montage abläuft, sollte unbedingt in die Bedienungsanleitung gesehen werden: „Konstruktionen ‚Marke Eigenbau‘ gefährden die Sicherheit der jungen Mitfahrer“, warnen die Experten eindringlich. Sind die Kleinen schließlich auch dem größten Sitz entwachsen – so etwa mit 1,50 Metern – sollten Eltern darauf achten, sie unbedingt gewissenhaft anzugurten. Auch bei kurzen Fahrten darf niemand im Auto unangeschnallt bleiben.

Quelle: ERGO

 


Veröffentlicht am: 10.06.2012

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