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Wirtschafts-News vom 15. Juni 2012

(Michael Weyland) Das persönliche Gespräch bleibt in der Finanzberatung die wichtigste Art der Kundenkommunikation. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von Finanzberatern im Auftrag der von zahlreichen Fondsgesellschaften getragenen Initiative "Investmentfonds. Nur für alle." 99 Prozent der Finanzberater in Deutschland  messen dem Beratungsgespräch die höchste Bedeutung zu. Neue Kommunikationswege - etwa den Kundenkontakt über soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter - schätzen 60 Prozent der Befragten als sehr bedeutsam ein. Für rund ein Viertel  haben diese Medien allerdings bislang kaum Bedeutung. Verständliche Produktinformationen sind für die befragten Finanzberater zur Verbesserung des Kundengesprächs essentiell. Diese wünschen sich acht von zehn Beratern. Jeder dritte Berater klagt hingegen über unverständliche (38 Prozent) oder wenig ansprechende (36 Prozent) Informationsmaterialien.  Die Finanzkrise hat die Ausgangsbasis für das Kundengespräch nachhaltig verändert. Die Befragten müssen in der Praxis mehrere Hürden überwinden, um Kunden bedarfsgerecht zu beraten: Fast alle Berater registrieren einen Vertrauensverlust der Anleger. Gegenwärtig fühlen sich fast drei Viertel (72 Prozent) der Berater dem Misstrauen der Kunden ausgesetzt. Mehr als drei Viertel (79 Prozent) beobachten zudem ein Desinteresse auf Seiten des Kunden

Heute geht es bei Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG um Chips. Wenn Sie allerdings glauben sollten, dass er vom Börsenparkett in die Nahrungsmittelindustrie gewechselt ist, dann liegen Sie falsch. Was sind eigentlich Blue Chips und woher kommt der Begriff? Man könnte auch Standardwerte dazu sagen. Es sind die Aktien mit den größten Handelsvolumen und der größten Marktkapitalisierung an den Börsen der jeweiligen Länder. In Deutschland werten diese Aktien im DAX, dem Deutschen AktienIndex mit 30 Papieren, notiert. Zu diesen Werten gehören zum Beispiel Siemens, BASF, Daimler, Linde, Deutsche Bank, Henkel oder Allianz. Die Bezeichnung Blue Chip ist auf die Verbreitung von blauen Jetons bei Pokerspielen in Casinos zurückzuführen. Als eines der ersten Casinos, das die Farbe Blau für die höchsten Chips etablierte, gilt das Casino Monte Carlo. Den Begriff gibt es bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Wer allerdings denkt, dass die Börse ein reines Glücksspiel sei, der irrt gewaltig, auch wenn es manchmal schon den Eindruck erwecken könnte. Auch nächste Woche gibt es wieder Wissenswertes von der Börse mit Karlheinz Kron

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120615_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 15.06.2012

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