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Wirtschafts-News vom 21. Juni 2012

(Michael Weyland) Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind nach Angaben des ADAC gegenüber der Vorwoche zwar etwas gesunken, aber dennoch um einiges zu hoch. Wie die wöchentliche Auswertung der Kraftstoffpreisdatenbank des Clubs zeigt, kostet ein Liter Super E10 derzeit im bundesweiten Mittel 1,540 Euro und damit 1,4 Cent weniger als in der Vorwoche. Der Dieselpreis liegt bei 1,392 Euro und damit um 0,9 Cent niedriger. Angesichts des erneuten Rückgangs des Ölpreises - ein Barrel der Sorte Brent wird aktuell mit 96 Dollar notiert - müsste der Benzinpreis laut ADAC um einiges niedriger sein.  Einen nachvollziehbaren Grund für die überhöhten Spritpreise sieht der ADAC nicht. Zu vermuten ist jedoch, dass die Mineralölkonzerne die Preise an den Zapfsäulen rechtzeitig zum Start der Sommerferien künstlich hoch halten wollen. Der ADAC empfiehlt den Autofahrern, frühzeitig vor dem Reiseantritt zu tanken und günstige Gelegenheiten zu nutzen. 

Das eigene Heim ist der Traum vieler Deutschen. Doch hohe Hypothekenschulden in einer unsicheren Wirtschaftslage können auch schnell zum Alptraum werden. So machen sich drei Viertel der Immobilienkäufer Sorgen um die Finanzierung ihres Eigenheims.  Besonders Frauen sind wegen der Schulden beunruhigt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle, repräsentative Umfrage von ImmobilienScout24 zum Thema "Baufinanzierung" unter 1.101 Immobilienkäufern. Nur jeder vierte Käufer ist unbesorgt, was seine Baufinanzierung angeht.  47 Prozent der Bauherren haben Angst vor Arbeitslosigkeit, 40 Prozent vor Inflation und Wirtschaftskrise, jeweils 36 Prozent vor steigenden Zinsen und ungeplanten Kosten durch Baumängel.  Die Sorgen äußern sich bei 40 Prozent der Befragten durch Nervosität, 35 Prozent drehen aus Sparsamkeit  jeden Cent um und 30 Prozent haben Schlafstörungen und Konzentrationsschwäche. Bei jedem zehntem Bauherrn vergiften die Geldsorgen auch das Beziehungsklima.

Die erneut gestiegenen Überschüsse der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) machen nach Ansicht des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) deutlich, dass die staatlichen Zwangsmaßnahmen gegen die pharmazeutische Industrie endlich aufgehoben werden müssen. Alleine im ersten Quartal 2012 wurde bei der GKV wiederum ein Überschuss von rund 1,51 Milliarden Euro erzielt. Insgesamt beläuft sich der Überschuss bei der GKV auf 20 Milliarden Euro. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120621_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 21.06.2012

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