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Wirtschafts-News vom 26. Juni 2012

(Michael Weyland) Immer häufiger sind deutsche Baufirmen im Ausland tätig. Erfreulicherweise  müssen die Beschäftigten auch dort nicht auf ihren Versicherungsschutz verzichten, denn auch im Ausland sind sie gegen Risiken durch Arbeits- und Wegeunfälle sowie Berufskrankheiten voll abgesichert. Dies gilt für Mitarbeiter von Unternehmen mit Sitz in Deutschland, die auf Grund eines hier begründeten Beschäftigungsverhältnisses im Auftrag ihres Arbeitgebers für begrenzte Zeit im Ausland arbeiten. Damit werden nach Auskunft der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) vorübergehende Tätigkeiten im Ausland mit einer Beschäftigung in Deutschland gleich gestellt. Ein Antrag auf Versicherungsschutz im Ausland ist laut BG BAU nicht erforderlich. Die Beschäftigten sind weiterhin nach deutschem Recht unfallversichert, wenn sie voraussichtlich nicht länger als 24 Monate in Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) eingesetzt sind. Bei einer Beschäftigung in Staaten, die nicht der EU angeschlossen sind, gelten andere Regelungen. Auskunft dazu gibt es bei der BG BAU.

Hauseigentümer, die energetisch modernisiert haben oder dies planen, haben vor allem ein Ziel: die Energiekosten zu drücken. Das ist das Ergebnis einer aktuellen GfK-Umfrage im Auftrag der Landesbausparkassen (LBS). Für drei von vier Befragten ist danach die Senkung der Energiekosten bzw. die Einsparung von Energie klar der wichtigste Investitionsgrund. Die Verbesserung des Wohnklimas, die Notwendigkeit von Instandhaltungen oder auch das Umweltschutz-Ziel sind demgegenüber von geringerer Bedeutung.

Hintergrund: Fast zwei Drittel der Heizkosten in Deutschland fallen in selbstgenutzten Eigenheimen und Eigentumswohnungen an, hier erleben die Investoren unmittelbar den Einspar-Nutzen von energetischen Modernisierungen. Eine entscheidende Gruppe sind dabei die Eigentümer im Rentenalter. Gerade ihre Objekte weisen überdurchschnittlich große Energieeinsparpotenziale auf.

Die Techniker Krankenkasse (TK) hat das Jahr 2011 mit einem Überschuss von 973 Millionen Euro abgeschlossen. Das entspricht sechs Prozent des Gesamtaufwandes beziehungsweise dem Ausgabenvolumen von etwa drei Wochen. Die Einnahmen beliefen sich auf knapp 16,8 Milliarden Euro, die Ausgaben auf rund 15,8 Milliarden Euro.  Dabei investierte die TK 2011 rund 15 Milliarden Euro in die Gesundheitsversorgung ihrer Versicherten - 1,2 Milliarden Euro mehr als im Jahr zuvor. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120626_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 26.06.2012

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