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Wirtschafts-News vom 27. Juni 2012

(Michael Weyland) Jugendliche, die im Herbst ihre Ausbildung beginnen, müssen sich entscheiden: Gebe ich mein Azubi-Gehalt gleich wieder aus oder fange ich sofort an, auch an meiner finanziellen Zukunft zu bauen? Doch wie man bei der Deutschen Bausparkasse Badenia, weiß, denken viele Azubis im ersten Lehrjahr an alles andere als an ihre Zukunftsvorsorge. Umso wichtiger sei es, auch die jungen Berufsstarter frühzeitig auf die Notwendigkeit einer langfristigen Finanzplanung aufmerksam zu machen: Eltern und Ausbilder sollten Jugendlichen klarmachen, dass man selbst mit kleinen Beträgen auf lange Sicht viel erreichen kann. Für Berufsanfänger kommt es nicht darauf an, ob sie zehn oder 50 Euro im Monat sparen, sondern dass sie anfangen, sich Schritt für Schritt finanzielle Spielräume zu schaffen. Eine sinnvolle Geldanlage für Auszubildende ist der eigene Bausparvertrag: Er kann schon über einen geringen monatlichen Sparbetrag abgeschlossen und später flexibel aufgestockt werden. So werden im Laufe weniger Jahre auch größere Ziele erreichbar, zum Beispiel die erste eigene Wohnung einzurichten oder sogar den Traum der eigenen vier Wände über ein zinsgünstiges Bauspardarlehen zu erfüllen.

Die Zurich Versicherung bringt pünktlich zur Einführung des Wechselkennzeichens am 1. Juli 2012 einen speziellen Tarif für das neue "Umstecknummernschild" auf den Markt. Kunden, die ihre Fahrzeuge bei Zurich absichern, erhalten je nach Fahrzeugart und Versicherungsumfang einen Beitragsnachlass und profitieren damit von günstigeren Prämien.

Beide Wechselfahrzeuge erhalten bei Zurich einen eigenständigen Versicherungsvertrag, denn nur so können die individuellen Kundenwünsche zum Versicherungsumfang und die Risikosituation des einzelnen Fahrzeugs berücksichtigt werden. Der neue Tarif gilt für privat genutzte Pkw, Krafträder, Campingfahrzeuge und Oldtimer mit H-Kennzeichen.  Das Wechselkennzeichen ermöglicht es Fahrzeughaltern mit zwei Fahrzeugen einer Klasse (z.B. Pkw/Wohnmobil oder Kraftrad/Kraftrad) und nur einem Kennzeichen wechselweise unterwegs zu sein.  

Mit deutlich überhöhten Kraftstoffpreisen zum Beginn der Sommerferien kassieren die Mineralölkonzerne die Autofahrer nach Ansicht des ADAC in Deutschland offensichtlich bewusst regelrecht ab. Wie eine aktuelle Preisanalyse des Clubs  am vergangenen Wochenende zeigt, kostet ein Liter Super E10 derzeit im Schnitt 1,54 Euro. Für Diesel muss man im Schnitt 1,40 Euro bezahlen. ADAC Präsident Peter Meyer bezeichnete das Vorgehen der Mineralölkonzerne als "unangemessen und dreist". 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120627_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 27.06.2012

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