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Wirtschaft-News vom 29. Juni 2012

(Michael Weyland) Beim Online-Einkauf spielen Zahlungsarten eine wichtige Rolle. Das ist der Sonderauswertung "Internet-Zahlungsservices" der 34. WWW-Benutzer-Analyse "W3B" des Hamburger Marktforschers Fittkau & Maaß Consulting im Auftrag von PayPal Deutschland zu entnehmen. Für die Studie wurden zwischen April und Mai dieses Jahres 5.386 Online-Nutzer zum Thema "Internet-Zahlungsservices" befragt.  Sechs von zehn Internet-Nutzern erwarten von einem Webshop inzwischen, dass er verschiedene Zahlungsarten anbietet, so die Studie. Gleichzeitig sieht es jeder dritte Nutzer als problematisch an, wenn beim Online-Einkauf seine bevorzugten Zahlungsmöglichkeiten nicht angeboten werden. Und das hat fatale Folgen: Wird das bevorzugte Zahlungssystem nicht angeboten, so brechen nach eigenen Angaben 35,1 Prozent der befragten Nutzer den Bestellprozess einfach ab. Nur 27,8 Prozent gaben an, sich davon nicht vom Kauf abbringen zu lassen. Der Rest zeigte sich unentschlossen.   Den Kauf per Rechnung bevorzugen 57,7 Prozent der Internet-Nutzer, PayPal  liegt bei 45,5 Prozent vorne, Bankeinzug  bei 40,8 Prozent.  Zahlung per Nachnahme gilt nur bei 9,4 Prozent der Kunden als Favorit. Und Zahlung im Voraus akzeptieren lediglich14,5 Prozent der Verbraucher.

Wenn man sich auf etwas verlassen kann dann ist es auf die Eurokrise. Sie lauert hinter jedem Baum und ist natürlich auch heute wieder Thema im Börsenrückblick bei  Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Wenn man der Börse und dessen Kursentwicklung trauen kann, dann scheint sich die Euro-Krise zuzuspitzen. Der DAX verlor, unter großen Schwankungen, im Laufe der Woche rund 2% und schloss am Donnerstagabend bei 6.150 Punkten. Auch der EURO musste Boden hergeben und verlor zum US-Dollar über 1% auf 1,244. Gold, das immer als der sichere Hafen angesehen wird, trat auf der Stelle und ging bei 1.560 US-Dollar pro Unze aus dem Handel. Einzig das Rohöl konnte sich von den Verlusten der Vorwochen etwas erholen. Die Hauptverlierer waren wieder einmal die Finanzwerte. So verlor die Deutsch Bank mehr als 4%, die CommerzBank gab sogar 10% ab. Solange die Politik die Märkte im Griff hat werden die starken Schwankungen anhalten. Soweit der dieswöchige Börsenrückblick von Karlheinz Kron.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120629_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 29.06.2012

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