Startseite  

27.06.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 3. Juli 2012

(Michael Weyland) Der Verwaltungsrat und die Trägerversammlung der Helaba haben am vergangenen Freitag (29. Juni 2012)  der Übernahme des Sparkassenzentralbankgeschäfts der WestLB durch die Helaba zugestimmt. Am Wochenende haben die Vorstände von Helaba, WestLB und Erster Abwicklungsanstalt (EAA) sowie die Eigentümer der WestLB und die Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung eine entsprechende Rahmenvereinbarung unterzeichnet und sich über einen Zeitplan zur Umsetzung verständigt.  Durch eine Barkapitalerhöhung bei der Helaba von einer Milliarde Euro erhalten die neuen Träger Anteile an der Bank. Die Trägerstruktur der Helaba stellt sich nach Vollzug der Kapitalerhöhung wie folgt dar: Der Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen (SGVHT) bleibt mit 68,85 Prozent der mit Abstand größte Anteilseigner. Auf das Land Hessen entfallen 8,1 Prozent des Stammkapitals und auf den Freistaat Thüringen 4,05 Prozent. Die neu hinzutretenden Träger halten insgesamt 19 Prozent des Stammkapitals.

Als ein erstes Ergebnis ihrer globalen Allianz haben General Motors und PSA Peugeot Citroen ein langfristiges, exklusives Abkommen geschlossen, wonach der Großteil des Logistikgeschäfts von GM in Europa auf die Firma Gefco übertragen wird. Gefco ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen von PSA Peugeot Citroen und ein erfahrener Dienstleister im Bereich automobiler und industrieller Logistik – sowohl in Europa als auch darüber hinaus.

Die Vereinbarung beinhaltet das Gros der Logistikaktivitäten von Opel/Vauxhall, Chevrolet und Cadillac in Europa (inklusive Russland). Sie umfasst unter anderem Material-und Komponentenlieferungen zu den Automobilwerken, den Transport von Fahrzeugen von den Werken zu den Händlern, und den Transport von Ersatzteilen zu den Verteilzentren. Das Abkommen ist eine der umfassendsten Vereinbarungen im Bereich automobiler Logistik in Europa. Damit ist GM in der Lage, Kosten zu reduzieren und interne Ressourcen stärker auf das automobile Kerngeschäft zu fokussieren.

Die großen deutschen Unternehmen vernachlässigen das Thema Informationssicherheit, wie eine Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney zeigt. Die meisten Organisationen verfolgen keine ganzheitliche Strategie, um ihre Daten und ihr Know-how zu schützen. Stattdessen verlassen sich die Verantwortlichen häufig auf technische Einzellösungen, die aber immer nur einen Teil der Gefahr abwehren können.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120703_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 03.07.2012

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit