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27.05.2017

 

 

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Leere Akkus beim Klettern aufladen

In Tirol sind die weltbesten Profis am Fels unterwegs. David Lama verrät seine liebsten Klettergebiete im Ötztal, Technik-Geeks freuen sich über eine neue Kletter-App fürs Smartphone und auf Hobbykletterer warten diesen Sommer interessante Camps und Events.

Sie fühlen sich mit ihm verbunden, sie lieben ihn und gleichzeitig beherrschen sie ihn. Klettersportler sind dem Berg ganz nah und genießen die Herausforderung. Dort, wo jeder Griff am Fels entscheidend ist, kommen wahre Künstler zum Zug. Gar nicht verwunderlich also, dass viele Klettercracks und Boulderspezialisten ihre Heimat in Tirol gefunden haben. Bekannte Namen aus dem In- und Ausland lassen ihre Muskeln an den schroffen Wänden und kahlen Felsen spielen und messen sich mit den Besten der Besten. Etwa im Ötztal, in Niederthai und Nösslach: Dort ist Kletterprofi Hansjörg Auer unterwegs und die Routennamen – „Akku leer“ und „Autsch“ – verraten schon, dass hier Können gefragt ist. Oder im Silvapark Galtür, wo Bernd Zangerl schon 2007 für Aufruhr sorgte, als ihm die Erstbegehung von Anam Cara (fb 8c+), einem der weltweit schwierigsten Boulder, gelang.  „Neben Fingerkraft braucht man ebenso Ideenreichtum bei der Begehung. Ein wenig Masochismus schadet auch nicht“, schmunzelt Zangerl.

Kletterspots vor der Haustüre


Tiroler Kletter- und Boulderstars wie David Lama, Angela Eiter, Anna Stöhr oder Jakob Schubert haben nicht nur  zahlreiche Weltcupsiege, Staats-, Europa- und Weltmeistertitel errungen, sondern leben auch alle dort, wo die Top-Kletterspots quasi direkt vor der Haustüre zu finden sind. Ausnahmetalent David Lama: „Meine zwei Lieblingsgebiete im Ötztal sind sicher Niederthai und Oberried. Das eine liegt in einem wunderschönen Wald und bietet vor allem jenen viel Spielraum, die sich in den oberen Schwierigkeitsgraden bewegen. Oberried hingegen ist eingebettet in eine große Wiese und wartet mit genialer Genusskletterei auf die ganze Familie.“

Kletter-App für Geeks

Seit 2010 sammelt sich die geballte Ladung Kletterkompetenz auf der Climbers Paradise Online-Plattform. Sämtliche Kletterspots, Unterkünfte und Tipps sind auf der Website zu finden. Kletter-Geeks finden dort ihr neues Spielzeug: Die Climbers Paradise-Smartphone App bietet bestens aufbereitete Infos für die Disziplinen Sportklettern, Mehrseillängen, Klettersteige, Bouldern und Eisklettern sowie eine übersichtliche Regionsdarstellung inklusive einer Suchmöglichkeit für die nächste Unterkunft. Darüber hinaus bietet die kostenlose App nützliche Features wie das individuelle Bewerten von Routen, eine Klettertagebuchfunktion und die Möglichkeit, eigene Bilder und Videos mit der Kletter-Community zu teilen. Auch Gefahrenmeldungen sind durch diese App jederzeit abrufbar.

Bergsommer Tirol: Kletterevents und Klettercamps

Seit acht Jahren zählt das „Blocmaster Festival“ in der heimlichen Kletterhauptstadt Innsbruck zu den Highlights im Tiroler Sportkalender. Im Mai traf sich die internationale Szene wieder am Innsbrucker Marktplatz, um Punkte für den Boulder-Weltcup zu sammeln. Österreichs Aushängeschilder Anna Stöhr und Kilian Fischhuber sorgten mit ihren Finalsiegen für Begeisterung bei den insgesamt 10.000 Zusehern. 

Im Kletterzentrum Imst stehen hochkarätige Events auf der Tagesordnung. Vom Austria Cup im Vorstieg über das Youth Color Climbing Festival und den Jugend-Europacup am 4. und 5. August bis zum Weltcup im Vorstieg am 10. und 11. August ist in der Heimatregion von Angela Eiter in Sachen Klettersport stets was los.

Bekannte Namen aus der Szene wie Hansjörg Auer, Lukas Ennemoser oder die Bacher Sisters Barbara und Sabine versprechen bei den Ötztaler Klettercamps nicht nur Spaß, Sport und Action, sondern garantieren auch eine systematische Ausbildung für Einsteiger und Experten. Die Termine: 29.Juli bis 4.August 2012 und 5. bis 8. August 2012.

Sicherheit beim Klettern ist bei Climbers Paradise ein wichtiger Punkt im Allround-Service. Daher unterstützt das Climbers Paradise Tirol auch die Initiative SAAC (Snow & Avalanche Awareness Camps). SAAC – seit 14 Jahren als erfolgreiches Projekt in der Lawinenunfallprävention bekannt – geht seit dem Sommer 2011 mit seinem Wissen über alpine Risiken auch an den Fels. In acht 1,5-tägigen Camps in Theorie und Praxis dürfen sich Kletterfans mit Können für mindestens den IV. bis V. Grad kostenlos bei staatlich geprüften BergführerInnen über Sicherheitsaspekte informieren und wichtige Maßnahmen lernen.

Im Juli ist SAAC noch zweimal in Tirol unterwegs: am 07./08. Juli am Achensee (Rofangebirge) und am 14./15. Juli in den Lienzer Dolomiten. Der erste Tag gehört der Theorie. Am zweiten Tag geht es in kleinen Gruppen an den Fels. Zu den Camps anmelden können sich Kletterfans ab 14 Jahren online auf.

Weitere SAAC Climbing Termine 2012:
- 31. August./1. September  St.Anton am Arlberg
- 7.-8. September  Paznaun-Ischgl
- 14.-15. September   Kletterregion Imst
 
Weitere Informationen
Tel. +43.512.7272-0
info@tirol.at
www.tirol.at

Foto: Verein zur Information über alpine Gefahren

 


Veröffentlicht am: 06.07.2012

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