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26.05.2017

 

 

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Berlins RULE 405 Bar - bei Stars beliebt

Die Rule 405 (Regel 405) der New Yorker Börse ist Namensgeber und Kodex dieser stylishen Bar im Herzen Berlins. Regel 405 besagt: „Kenne denen Kunden!“ Sie schreibt vor, dass Wertpapierhändler ihren Kunden nur Geschäfte anbieten dürfen, bei denen keine Verluste zu erwarten sind.

Diese Regel prangt auch an der Stirnseite der Bar für jeden nachlesbar und ist auch für die Barkeeper durchaus die Maßgabe beim „Mixen” oder bei den Wünschen der Gäste. So gilt für die RULE 405 Bar einmal mehr: Hier soll sich ein Besuch lohnen.

Umrahmt vom Park Plaza Hotel Wallstreet Berlin liegt sie an der Wallstraße 23 - 24 unweit der touristischen Hotspots Berlin Mittes im Windschatten charmanter Altbauten. Vielleicht haben genau deshalb zahlreiche Prominente wie Katy Perry, Natasha Bedingfield, Alice Cooper, Peter Maffay oder Franz Müntefering hier schon auf einen Drink Halt gemacht.

Die Cocktailkarte bietet eine umfangreiche Auswahl an Klassikern von Bellini bis Mai Tai, aber auch Extravagantes wie den aromatischen Americano (Campari, Tangeray London Gin, Martin Rosso, Angostura, Soda) oder den Hausdrink Berlin Wallstreet (Absolut Vanilia Vodka, Bols Triple Sec, Lemon Juice, Vanilla Syrup, Pomegranate Syrup, Passionfruit Nectar, Orange Juice, Grapefruit Juice, Cranberry Juice). Leichte, internationale Gerichte können sowohl in der Bar als auch im  Hotelrestaurant „Light Lounge“ bestellt werden.

Designt wurde die RULE 405 Bar von Architektin Prof. Johanne Nalbach als Hommage an die New Yorker Wallstreet Börse. Den langen Tresen dominiert eine massive, dunkle Marmorauflage, umrahmt von bequemen, runden Barhockersesseln. An der Fensterfront stehen massive, gold- und silberfarbene Clubsessel mit beachtlicher Sitztiefe.

Der Raum ist etwa 100 Quadratmeter groß und bietet 30 Besuchern komfortable Sitzplätze. Im Sommer gibt es eine kleine Außenterrasse mit Loungemöbeln. Die RULE 405 Bar hat täglich von 18 Uhr bis open end geöffnet.

Restaurant Light Lounge

Die intime Atmosphäre der „Light Lounge“ mit indirektem, farbigen Licht, das sich auf den weißen Vorhängen spiegelt, bietet urbanes Dining in design-orientiertem Ambiete. Auf der Speisekarte befinden sich sowohl ausgezeichnete lokale Spezialitäten als auch internationale Cuisine sowie eine umfangreiche Weinkarte. Ein neues Highlight bietet die spezielle BEEF Karte, bei der verschiedenste Fleischspezialitäten vom Rind, kombinierbar nach eigenen Wünschen mit Beilagen und Soßen, angeboten werden. Und die Getränkeauswahl der RULE 405 Bar steht auch in der „Light Lounge“ zur Verfügung.
   
Park Plaza Wallstreet Berlin

Das Park Plaza Wallstreet Berlin ist eines der besten 4-Sterne-Hotels der Stadt und liegt mitten im Herzen des historischen Berlins. Das Haus mit 167 vollklimatisierten Zimmern wurde 2002 in einem ehemaligen Bankgebäude eröffnet. Da das Hotel zudem an der Berliner Wallstraße liegt, wurde es in Anlehnung an die New Yorker Börse Park Plaza Wallstreet Berlin genannt.

Schon im Eingangsbereich werden die Gäste von einem großformatigen Börsenfoto im Hintergrund des bronzenen Tresens begrüßt: Drei Manager stehen im Geldregen aus Dollarscheinen. Überall im Gebäude finden sich Börsenticker, Kursgrafiken, Dollarnoten und die Materialien Gold, Silber und Bronze als stilistische Elemente wieder. In den 167 Zimmern ist ein Teppich mit übergroßen Dollarnoten verlegt und über den Betten hängt in vier Sprachen der folgende Satz von Börsen-Guru André Kostolany: „Aktien kaufen und dann tief und lange schlafen“.

Fast schon logisch, dass die Tagungsräume, in denen bis zu 150 Personen konferieren können, auf Namen hören wie Nasdaq (bis 12 Personen), Nikkei (bis 60) oder Dax (bis 90, kombiniert mit Nikkei bis 150). Das Sitzungszimmer „Penthouse“ im obersten Stock bietet einen atemberaubenden Blick auf die Stadt. Ein hoteleigenes Kino mit 45 bequemen Sitzen eignet sich ideal für besondere Veranstaltungen wie Filmpremieren, private Kinoabende oder Vorträge.

Geschichte der Wallhöfe Berlin-Mitte

Das Geschäftshaus in der Wallstraße 23 – 24 stammt aus dem Jahre 1905 und wurde nach 1992 komplett rekonstruiert. Fünfgeschossig mit ausgebautem Dachgeschoß trägt es eine reich verzierte Fassade. Die Toreinfahrt und der Haupteingang sind symmetrisch angeordnet, darüber befinden sich dreiteilige Fenster mit Säulen bis zum ersten und zweiten Geschoß sowie dem Schmuckgiebel. Zierde der vierten Etage sind Kupferreliefs. Die Höfe werden von weiß geklinkerten Seitenflügeln und Quergebäuden gesäumt. In einem Hof diente ein runder Glaspavillon dem Standesamt als Festraum.

Das Grundstück Nr. 24, einst dem Königlichen Salz-Hofe und der Wache am Köpenicker Tor gegenüber gelegen, gehörte über mehrere Generationen hinweg den Pergamentmachern und Trommelfabrikanten Becherer. Das Gebäudeensemble steht auf der Denkmalliste, wurde aufwendig saniert und bietet mit der originalgetreu restaurierten und denkmalgeschützten Sandsteinfassade etwas Außergewöhnliches.

 


Veröffentlicht am: 06.07.2012

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