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Wirtschafts-News vom 6. Juli 2012

(Michael Weyland) Wer nur vorübergehend in einem Betrieb arbeitet, kennt sich dort nicht so gut aus wie die Stammbelegschaft und trägt ein besonderes Unfallrisiko. Um dieses so gering wie möglich zu halten, sind Ferienjobber und andere Aushilfskräfte, Praktikanten und Freiwilligendienstler vor Einsatzbeginn gründlich mit dem Arbeits- und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz vertraut zu machen. Darauf weist die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hin.   Selbst zu ihrer Sicherheit beitragen können vorübergehend Beschäftigte, indem sie sich ihre Unerfahrenheit im Betrieb bewusst machen und entsprechend vorsichtig sind. Das gilt auch, wenn sie bereits in anderen Unternehmen ähnliche Aufgaben hatten.  Besondere Schutzbestimmungen gelten für die Beschäftigung von Jugendlichen.  Wer als Aushilfskraft arbeitet, ein Praktikum absolviert oder einen Freiwilligendienst wie den Bundesfreiwilligendienst (BFD) oder das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) leistet, ist grundsätzlich gegen die Folgen von Arbeitsunfällen, Wegeunfällen und Berufskrankheiten versichert.
Die älteren unter den Musikfans erinnern sich sicher noch an das Lied „Daydream Believer“ von den Monkees, also den Affen. Denkt man an die Finanzwirtschaft, dann kommt eventuell der Gedanke an einen Affenstall auf. Aber lassen wir diese Gedanken und reden wir lieber mal über den Daytrader. Und den Part, also das drüber reden,  übernimmt natürlich Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG.

Was ist eigentlich ein Daytrader? Das Ziel eines solchen Spekulanten ist es, innerhalb des Tages Positionen zu kaufen und mit Gewinn wieder zu verkaufen. Er setzt hierbei nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallende Kurse. Dabei gibt er sich sehr enge Grenzen, um auch Positionen mal mit einem kleinen Verlust wieder aufzulösen. Das oberste Ziel eines Daytraders ist es, am Börsenschluss keine Bestände mehr zu haben und damit das Risiko über Nacht auszuklammern. Es könnte zum Beispiel in USA eine sehr starke Bewegung an der Börse geben. Wenn diese in die falsche Richtung, aus Sicht des Spekulanten geht, hat er am folgenden Tag deutliche Verluste. Da aber grundsätzlich die alte Börsenweisheit „Hin und her macht Taschen leer“ Gültigkeit hat, ist so eine Vorgehensweise selten auf Dauer von Erfolg gekrönt. Und wenn Sie nun gemeinsam mit Karlheinz Kron das Lied vom „Daytrade Believer“ texten wollen, nur zu. Es wird ganz bestimmt ein Hit!

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120706_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 06.07.2012

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