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Urlaub in der Schweiz

Heidi und Geißenpeter, Bernhardiner und Matterhorn, die feinste Schokolade und das sicherste Bankgeheimnis. Fragt man Menschen, was sie mit der  Schweiz verbinden, sprudeln die Klischees wie Gebirgsquellen zur Zeit der Schneeschmelze. Und wie immer sind die Klischees richtig und falsch zugleich.

In der Schweiz gibt es eben nicht nur die höchsten Berge Europas, sondern auch mediterran anmutende Landschaften unter südlicher Sonne. Neben urwüchsigem, alpinem Brauchtum blüht anspruchsvolle Hochkultur, man schätzt nicht nur Fondue und Raclette sondern auch die verfeinerten Genüsse der Haute Cuisine. Das Wallis und Lugano im Tessin sind zwei Schweizer Destinationen wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.

Schafe zählen im Wallis

Der Pfad ist schmal und steil, aber die Wanderer sind trittsicher. Im Gänsemarsch ziehen sie dahin, schwarze Nase, weißes, lockiges Wollkleid, rund 1200 an der Zahl. Wenn am letzten Augustwochenende die Schwarznasenschafe von ihrer Sommeralpe „Inners Aletschji“ auf die Belalp zurückkehren, kann man in natura „Schäfchen zählen“. Einschlafen wird man dabei aber nicht, denn der „Schäful“, der Alpabzug der Schafe, wird mit einem fröhlichen Fest gefeiert. Während die Schäfer noch mit ihren Herden unterwegs sind, bereitet man am 25. August 2012 auf der Belalp ihren feierlichen Empfang  um ca. 15 Uhr vor. Nach der Ankunft werden die schönsten Schafe prämiert und mit Blumen geschmückt.

Wenn die Tiere versorgt sind, beginnt in den Restaurants auf der Belalp der gemütliche Teil bei Musik und Tanz. Traditionell wird „Fleischchoch“ serviert, gesottenes Schaffleisch mit Kartoffeln und Gemüse. Bevor am nächsten Morgen die Schafe von einander geschieden werden, gibt es beim Färrichlift Fleischsuppe mit Brot und Käse zur Stärkung für jedermann. Nach dem Schafsscheid und einem Feldgottesdienst feiert man bei Bewirtung und musikalischer Unterhaltung weiter.

Für alle, die mitfeiern wollen, gibt es vom 18. bis 27. August 2012 die Schäferpauschale: Drei Übernachtungen im Chalet oder in einer Ferienwohnung in Blatten-Belalp kosten 96,- CHF pro Person, im Preis sind auch Strom und Bettwäsche, kostenloser Ausleihservice für Raclette-Ofen und Fondue-Réchaud sowie die freie Benützung des Schwimmbades Bammatta in Naters enthalten. Die Pauschale ist tageweise verlängerbar und gilt ab zwei Personen.

Kunst & Kulinarik in Lugano

Lugano, die größte Stadt des Tessins bezaubert mit südlichem Flair und viel Kultur. Der ideale Stützpunkt, um Stadt und Region zu erkunden und genussvolle Tage zu verbringen ist das Grand Hotel Castagnola au Lac. Das 5-Sterne-Resort der Luxusklasse liegt direkt am Luganersee inmitten eines weitläufigen Parks mit tropischen Pflanzen und eigenem Privatstrand. Das hoteleigene Gourmet-Restaurant Arté ist Schauplatz spannender Begegnungen zwischen Kunst und Kulinarik. Seit zehn Jahren werden im Arté hochkarätige Kunstausstellungen präsentiert, für das Jubiläumsjahr 2012 sind drei Retrospektiven geplant, in denen Werke aller bisher gezeigten Künstler zu sehen sein werden.

Küchenchef Frank Oerthle und sein Team komponieren aus Farben, Formen und Aromen vergängliche Kunstwerke, seit 2010 ist die Küche des Arté mit einem Stern im Guide Michelin ausgezeichnet. „Le Relais“ ist das andere Restaurant der Villa Castagnola, hier führt Christian Bertogna Regie. Seine kreative Interpretation der mediterranen Küche bewertet der Gault Millau mit 14 Punkten. Ein Doppelzimmer im Grand Hotel Castagnola ist (abhängig vom Wechselkurs) ab 320,- Euro pro Nacht buchbar.

Aus dem reichhaltigen Veranstaltungskalender der Region Lugano sind das Lugano Festival klassischer Musik, das Estival Jazz mit seinen Open-Air-Jazz-Konzerten, das Musikfestival Blues to Bop oder das Herbstfest, ein kulinarisches Weinfest, hervorzuheben. Für sportlich aktive Urlauber gibt es in Lugano und Umgebung viele Möglichkeiten: Tennis, Golf, Reit- und Schwimmsport, Mountainbike, Paragliding, Klettern und Wandern sind nur einige der vielen Sportarten, die man in einer der schönsten Landschaften der Schweiz ausüben kann.

 


Veröffentlicht am: 10.07.2012

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