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Wirtschafts-News vom 10. Juli 2012

(Michael Weyland) Mehr als zwei Drittel der Rheinländer schmerzt, dass bei einem Einbruch ihre Privatsphäre verletzt wird. Fast ebenso sehr sorgt es sie, dass persönliche Erinnerungsstücke gestohlen oder zerstört werden könnten. Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative Online-Befragung im Auftrag der Provinzial Rheinland Versicherungen unter 1.000 Bürgern in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Immerhin alle drei Minuten wird irgendwo in Deutschland eingebrochen. Es ist für jeden ein Schock, Opfer eines Einbruchs zu werden, weiß man bei dem Versicherungsunternehmen. Danach fühlen sich die meisten Menschen in ihren eigenen vier Wänden nicht mehr sicher. 

Das Problem von Einbrüchen stellt sich laut Zurich Versicherung natürlich auch in der Urlaubszeit.  Im Durchschnitt begeben sich zwar 55 Prozent der Deutschen ganz entspannt in den Urlaub und lassen das traute Heim mit einem guten Gefühl zurück. Für 25 Prozent der Befragten ist aber die Angst vor Einbrechern ein ständiger Urlaubsbegleiter.  Wer wirft beispielsweise ein wachsames Auge auf das Eigenheim, wenn man in die Ferien fährt? Für die Hälfte der Deutschen (50 Prozent) ist diese "hoheitliche" Aufgabe klar verteilt: Sie vertrauen auf die Fürsorglichkeit von Nachbarn und Freunden.  Dagegen vertrauen nur vier von zehn (43 Prozent) in ihrer Abwesenheit lieber auf das wachsame Auge von Familienangehörigen. Lediglich ein Prozent nimmt einen professionellen Haushüter-Service in Anspruch, der während des Urlaubs daheim nach dem Rechten sieht.  Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Zurich Versicherung in Deutschland. Das Ergebnis zeigt jedoch auch: Für 13 Prozent der Befragten ist die Notwendigkeit eines Haushüters nicht unbedingt erforderlich; sie würden ihr Heim auch über einen längeren Zeitraum unbeaufsichtigt lassen. Sechs Prozent der Deutschen sind sogar strikt dagegen, überhaupt jemanden unbeaufsichtigt in ihr Heim zu lassen.

Laut einem aktuellen OECD-Bericht gehört Deutschland seit einigen Jahren in Sachen Zuwanderung zu den Gewinnerstaaten. Allerdings können mit dem jetzigen Zuwanderungssaldo die hierzulande bis 2020 fehlenden 4,4 Millionen Fachkräfte doch bei weitem nicht ausgeglichen werden. Andere Länder wie beispielsweise Kanada oder Australien gehen bei der Rekrutierung ausländischer - auch aus Deutschland stammender - Fachkräfte bereits deutlich professioneller vor, so das Ergebnis der von der ManpowerGroup erstellten internationalen Studie "Talent Shortage Survey 2012".

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120710_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 10.07.2012

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