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Wie diebstahlsicher sind die neuen e-Bikes?

Die Freiluftsaison kommt mit vielen Sonnenstunden gerade richtig in Fahrt, da taucht wie in jedem Jahr eine lästige Begleiterscheinung auf: Fahrraddiebe haben im Sommer Hochkonjunktur. Und sie machen auch vor den immer beliebteren e-Bikes nicht halt. Bei PG Trade & Sales sieht man dieser Entwicklung trotzdem mit professioneller Gelassenheit entgegen.

„Gerade bei einem Luxusprodukt wie unseren Bikes ist es sehr wichtig, dass es nicht so leicht zu knacken ist. Deshalb achten wir bei der Entwicklung darauf, immer mehr Komponenten einfließen zu lassen, die einen Diebstahl quasi unmöglich machen“, erklärt Manuel Ostner, Geschäftsführer bei PG. Die e-Bikes des Regensburger Unternehmens verfügen neben der klassischen Wegfahrsperre mittels Zündschloss und Schlüssel - ohne Schlüssel kann der Motor nicht gestartet und das Bike nicht elektrisch bewegt werden – über eine separate Akku-Sperre mit verschließbarem Batteriecase. Dadurch kann der Akku zum Beispiel einfach mitgenommen werden, so dass es potentiellen Dieben unmöglich ist, das Rad motorisch zu betreiben. Außerdem kann der Akku nur an ein spezielles Ladegerät angeschlossen werden, dass exklusiv nur über den Fachhandel oder bei PG zu beziehen ist. Und auch dann werden zusätzliche Ladegeräte nur auf spezielle Nachfrage und nach Überprüfung der entsprechenden Seriennummern ausgegeben. „Das ist ein großes Plus gegenüber klassischen Fahrrädern“, stellt Ostner fest. Alle PG-Bikes haben neben den Serien- auch spezielle Rahmennummern, unter denen die Bikes angemeldet und eingetragen sind. Zudem ist bei jeder abgeschlossenen Kfz-Versicherung automatisch ein Diebstahlschutz dabei.

„Und den besten Schutz gegen lange Finger liefern wir bei PG sowieso automatisch mit“, freut sich Ostner. „Unsere Bikes sind so einzigartig und haben einen so hohen Wiedererkennungswert, das schreckt alle die ab, die unauffällig mit fremdem Eigentum in der Masse untertauchen wollen.“ Denn die im PG-eigenen Customizer ganz individuell gestalteten Bikes sind oft unverwechselbare Unikate. Keine gute Voraussetzung für einen schnellen „Klau“ an der Ecke. Und letztendlich spielen auch die e-Bike-Besitzer eine große Rolle, erklärt Ostner: „Wer Premium fährt, der gibt natürlich mehr Acht auf sein Bike. Besonders wenn es so einzigartig ist.“

 


Veröffentlicht am: 15.07.2012

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