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Wirtschafts-News vom 16. Juli 2012

(Michael Weyland) Da dürften bei den Prüforganisationen wie TÜV, Dekra und was es sonst noch so gibt die Sektkorken geknallt haben. Die Europäische Kommission plant eine Verkürzung der Prüffristen für ältere Fahrzeuge auf einmal pro Jahr. Das muss ja per se nichts Schlechtes sein, allerdings ist schon die Definition für ältere Fahrzeuge eigentlich ein Witz. Älter sind Fahrzeuge nach der Definition der EU bereits ab dem 7. Jahr.  Dass es hier letztlich um nichts anderes geht, als den Autofahrern zusätzlich Geld aus der Tasche zu ziehen, ist sonnenklar.  So wendet sich beispielsweise der VDIK gegen die von der Europäischen Kommission geplante Verkürzung der Prüffristen für ältere Fahrzeuge. Dafür fehle aus heutiger Sicht der Nachweis eines nennenswerten Beitrages zu mehr Verkehrssicherheit. Die Kosten für den Autofahrer würden nur unnötig erhöht.  Auch der ADAC stellt sich gegen diese Pläne. Dort erklärt man, kürzere Prüfintervalle führten nicht zu mehr Verkehrssicherheit – und technische Mängel seien nur für 0,5 Prozent der schweren Unfälle verantwortlich.  Hocherfreut reagieren auf diese Pläne natürlich die Werkstätten. Häufigere Prüfungen bedeuten üblicherweise mehr Umsatz, denn zum einen lassen viele Autofahrer ihr Fahrzeug vor der Prüfung checken, zum anderen müssen beanstandete Mängel nun einmal behoben werden.  Ob die Freude der Vertragswerkstätten allerdings ungetrübt bleibt, ist noch die Frage.  Da ältere Fahrzeuge in der Regel keine Garantie mehr haben, führt der Weg in eine -  in aller Regel deutlich günstigere - freie Werkstatt nicht zu einem Garantieverlust. Und den werden dann vermutlich viele KFZ-Besitzer wählen.

Wer im Urlaub die Eurozone verlässt, stellt schnell fest, dass es für den schwachen Euro längst nicht mehr so viel Landeswährung gibt wie in den Jahren zuvor. In den USA gibt es in diesem Sommer nach Auskunft von REISE & PREISE  rund 15 Prozent weniger Dollar als 2011. Das verteuert den Urlaub im Land der unbegrenzten Möglichkeiten immens. Doch damit nicht genug: Der US-Dollar ist in weiten Teilen der Welt die Leitwährung. Touristische Leistungen wie Hotelübernachtungen und Ausflugsprogramme werden vielerorts sogar direkt in Dollar abgerechnet. Selbst die sogenannten Weichwährungen vieler Schwellen- und Entwicklungsländer haben gegenüber dem Euro in den letzten zwölf Monaten erheblich Boden gut gemacht.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120716_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 16.07.2012

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