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Wirtschafts-News vom 19. Juli 2012

(Michael Weyland) Die Deutsche Bahn will 2012 im heimischen Schienengüterverkehr wieder schwarze Zahlen schreiben. Die Konzerntochter DB Schenker Rail Deutschland soll nach Informationen des Wirtschaftsmagazins 'Capital' (Ausgabe 8/2012, EVT 19. Juli) in diesem Jahr einen Gewinn vor Steuern und Zinsen (Ebit) von knapp 20 Millionen Euro erzielen. Die Bahn setzt dabei auf die Geschäfte im traditionell starken vierten Quartal, während sie für die ersten drei Quartale unterm Strich sogar mit einem Defizit von etwa 20 Millionen Euro rechnet.  Damit hat die Güterbahn des Staatskonzerns offenbar die Wende im heimischen Geschäft eingeleitet. Im vergangenen Jahr erzielte die Deutschlandtochter noch einen Verlust von knapp 60 Millionen Euro.  Bei einem Umsatz von europaweit insgesamt rund fünf Milliarden Euro erwirtschaftete DB Schenker Rail 2011 ein Ergebnis von 32 Millionen Euro. 

Weiterhin berichtet 'Capital', dass sich die deutschen Steuerbehörden immer tiefere Einblicke in die Finanzen reicher Rentner verschaffen. So komme seit kurzem in einigen Finanzämtern eine neue Software zum Einsatz, die Zinszahlungen an Senioren auswertet.  Die Software greift dabei auf die Meldungen zu, die ausländische Banken im Rahmen der EU-Zinsrichtlinie in Deutschland abgeben müssen. Dies bestätigte ein Mitarbeiter des Bundesfinanzministeriums auf 'Capital'-Nachfrage.  Vorreiter beim Einsatz der neuen Software ist Bayern. Dort überprüfen Finanzbeamte bereits seit Anfang Juni ausländische Zinserträge von Rentnern. Nordrhein-Westfalen nutzt das Computerprogramm ebenfalls schon in sechs Finanzämtern. In den kommenden Monaten soll das elektronische Analyseprogramm, das erstmals Daten aus Rentenbezugsmitteilungen, Freistellungsaufträgen und den EU-Zinsinformationen zu einem Datenpaket zusammenführt, nach und nach flächendeckend eingeführt werden

Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) hat der Bundesregierung im Rahmen einer Pressekonferenz vorgeworfen, den Erfolg der Energiewende in einem der wichtigsten Politikfelder zu verhindern.  Deutschland betreibe die weltweit absurdeste Förderpolitik für klimaschädliche Pkw. Nach Auffassung der DUH kann und muss sich die Bundesregierung an den zahlreichen positiven Regelungen anderer europäischer Staaten orientieren, die den Klimaschutz im Straßenverkehr durch entsprechende Steuer- und Anreizsysteme wirkungsvoll vorantreiben. Die Umweltschutzorganisation forderte deshalb eine Reform der deutschen Pkw-Besteuerung und präsentierte Grundzüge eines entsprechenden Steuermodells für Dienst- und Privatfahrzeuge.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120719_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 19.07.2012

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