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Wirtschafts-News vom 23. Juli 2012

(Michael Weyland) Unmerklich wird er langsamer:  Die Rede ist vom Computer, der uns immer mehr Nerven kostet und vor allem Zeit. Und was zuhause nur nervig sein mag, kostet im Büro richtig Geld denn Arbeitszeit ist nun mal Geld. Dies zeigt jetzt ein Experiment von TuneUp, das unter 55 Usern durchgeführt wurde. Dabei wurden die Anwender gebeten, Screenshots einzuschicken, auf denen der Datenmüll ihrer PCs ersichtlich ist. TuneUp ist der führende Anbieter intelligenter Softwaretools, die Anwendern die optimale Nutzung ihrer Betriebssysteme und Programme ermöglichen und die Rechner auch automatisch in Arbeitspausen optimieren.  Die Ergebnisse waren erschreckend. Auf den repräsentativsten 16 PCs befinden sich 125 Gigabyte an Datenresten und insgesamt 103.000 unnötige Daten.  Von 126 Gigabyte Junk sind 65 Prozent temporäre Dateien, die zum Beispiel durch die Fotosynchronisation von iTunes und zahlreiche Installationen entstanden sind.  Stolze 30.000 Megabyte sind von älteren Windows Wiederherstellungspunkten und längst nicht mehr benötigten Update Backups geschluckt worden. Erstaunlich: In ersten Tests war sogar die brandneue Windows 8 Consumer Preview betroffen. Mit TuneUp Utilities™ 2012 lassen sich diese Probleme im wahrsten Sinne des Wortes auf Knopfdruck lösen und eben auch automatisiert im Hintergrund Bis zum 29. Juli 2012 gibt es zudem ein Sonderangebot, bei dem die Software für 19,95 Euro zu haben ist. Gratis gibt es sogar noch einen Passwortmanager dazu.

Betriebssport wird immer beliebter. Selbst kleine Firmen eröffnen Laufgruppen, einige Großunternehmen stellen ihren Mitarbeitern sogar ganze Fitnessstudios zur Verfügung. Eine ausgesprochen gute Sache, findet man beim TÜV Rheinland. "Die körperliche Bewegung wird gefördert, soziale Kontakte werden gepflegt und die Betriebsatmosphäre wird durch den teambildenden Charakter des Sports verbessert. Was dabei herauskommt, sind fitte, leistungsfähige und motivierte Mitarbeiter." Wer schon lange keinen Sport mehr betrieben hat, sollte allerdings umsichtig damit beginnen, um Verletzungen zu vermeiden.  Kommt es zu einem Sportunfall, ist der Betriebssportler über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert, außer bei körperlichen Aktivitäten mit Wettkampfcharakter. Ob dazu auch  ein Fußballspiel zählt,  ist Auslegungssache.  Aus diesem Grund ist es ratsam, vorher mit dem Unfallversicherungsträger abzuklären, wie weit die Versicherung greift.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120723_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 23.07.2012

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