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Wirtschafts-News vom 25. Juli 2012

(Michael Weyland) Sharklets sind zweieinhalb Meter große, nach oben gerichtete Verlängerungen an den Flügelspitzen von Flugzeugen. Sie reduzieren die Luftwirbelbildung und verbessern somit die Aerodynamik. Den Airbus A320/321 machen die Sharklets mit einer Treibstoffersparnis von bis zu 3,5 Prozent noch effizienter. Aus diesem Grund lässt die airberlin group alle 14 noch auszuliefernden Airbus A320/A321 mit diesen neuen treibstoffsparenden Flügelspitzen ausstatten.  Pro Jahr können so zusätzlich pro Flugzeug rund 1.000 Tonnen CO2-Emissionen eingespart werden. Das entspricht pro Flugzeug und Jahr 55 Flügen von Berlin nach Palma de Mallorca. Durch die verbesserte Auftriebswirkung kann der mit Sharklets ausgestattete Airbus zudem schneller steigen. Das wiederum reduziert den Lärm am Boden. Die Sharklets erhöhen damit sowohl die Leistungsfähigkeit als auch die Ökoeffizienz der airberlin Flieger.  Mit einem Durchschnittsalter von fünf Jahren und einem Treibstoffverbrauch von durchschnittlich 3,5 Litern auf 100 Personenkilometer  verfügt airberlin bereits heute über eine der jüngsten, modernsten und effizientesten Flotten in Europa.

Bleiben wir mal beim Thema Spritverbrauch: Firmenwagenflotten von Kaiser\'s Tengelmann, Phoenix Solar, Tchibo und K+S lassen andere Unternehmen beim Klimaschutz hinter sich. Die Ergebnisse der dritten Dienstwagenerhebung sind dabei insgesamt ernüchternd. Über 90 Prozent der untersuchten Firmen erhalten wegen zu hoher Spritverbräuche oder Intransparenz die "Rote Karte" – Kaum zu glauben:  Fast alle Mitglieder von Econsense, dem "Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft", fallen durch.   Zum dritten Mal hat die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) die Fahrzeugflotten börsennotierter sowie ausgewählter mittelständischer Unternehmen auf CO2-Ausstoß und Nachhaltigkeit untersucht. Die Ergebnisse der Umfrage, in deren Rahmen auch die Dienstwagen der Vorstandsvorsitzenden überprüft wurden, bezeichnete die DUH insgesamt als enttäuschend. Entsprechend unterstrich sie erneut ihre Forderung nach mehr Verantwortung für den Klimaschutz unter deutschen Spitzenmanagern.  Die "Grüne Karte für glaubwürdiges Klimabewusstsein" vergab die Umweltschutzorganisation lediglich an die vier genannten Unternehmen.   Besonders enttäuscht ist man von der fehlenden Bereitschaft vieler Vorstände zur Abrüstung ihrer Fahrzeuge hinsichtlich Motorstärke und Spritverbrauch.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120725_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 25.07.2012

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