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28.04.2017

 

 

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Über Sex reden: So geht es!

Blümchensex, Vibrator oder Kamasutra? Manchmal wäre eine Sexfee praktisch, die dafür sorgt, dass all unsere erotischen Wünsche in Erfüllung gehen. Weil aber gerade keine in Sicht ist, muss man mit dem Partner darüber reden. Leichter gesagt als getan: FUN FACTORY und Beatrice Poschenrieder geben praktische Tipps.

Zur Frage, wie man das gemeinsame Liebesleben verbessern kann, rät fast jeder Sexberater und nahezu jedes Sachbuch: "Reden Sie offen darüber!" Fakt ist aber: Zu wenige Paare tauschen sich über ihre heimlichen Wünschen und Fantasien aus. Kaum jemand redet darüber, was ihn in Sachen Sex wirklich bewegt, was er gerne einmal ausprobieren möchte und was gar nicht geht. Klar, das ist ja auch nicht so einfach: Wer sich offenbart, läuft schließlich immer Gefahr, sich eine Abfuhr zu holen. "Das wird dann von vielen schnell persönlich genommen - was offenbar schwerer wiegt, als sich seine Wünsche verkneifen zu müssen. Letztendlich ist aber der Preis für diese Vermeidungsstrategie zu hoch, weil da mindestens einer irgendwann mit dem gemeinsamen Liebesleben sehr unzufrieden sein wird - noch öfter beide", erklärt die Sexualberaterin Beatrice Poschenrieder in ihrem neuem Buch "Sexbewusstsein".

Regel Nummer eins: Druck rausnehmen!

Wie aber schafft man es denn nun, seine sexuellen Wünsche und Fantasien in Worte zu fassen? Eine gemütliche Atmosphäre kann helfen. Wenn beide entspannt sind, lässt es sich gleich viel unverkrampfter reden. Und das möglichst ohne Vorwürfe, Forderungen oder schnippische Bemerkungen: "Das Wichtigste an guter Sexkommunikation ist, seine Wünsche so anzubringen, dass der andere erstens seine Würde behält und zweitens, dass es ihm nicht schwer gemacht wird, anderer Meinung zu sein", rät Poschenrieder in ihrem Buch. Ganz konkret heißt das: Man formuliert möglichst aus der Ich-Perspektive und vermeidet Worte wie ’man‘ und ‘muss’.

Überhaupt: Vergleiche mit Verflossenen, mit anderen Personen oder dem Internet sind extrem ungünstig. Dies stellt den Partner in eine unangenehme Konkurrenzsituation und gibt ihm das Gefühl, nicht genug zu sein. Günstiger sind liebevolle Bitten und Vorschläge, die offen formuliert sind. Am besten geht man dies sensible Thema mit jeder Menge Charme, Feingefühl und einer Prise Verschmitztheit an. Schließlich soll Sex Spaß machen und das Gespräch darüber keinen Stress verursachen!

Überrumpelungstaktik führt selten zum Erfolg

Können kleinere Wünsche nicht auch nonverbal signalisiert werden? "Natürlich kann man vieles auch mit Körpersprache und Tönen ausdrücken. Dies ist aber oft zu unklar, vor allem bei spezielleren Themen", gibt die Sexpertin zu bedenken. "Wie wollen Sie denn ohne Worte ausdrücken, dass Sie auch mal einen Vibrator hinzunehmen wollen? Na gut, den könnte man vielleicht auch einfach unterm Bett hervorziehen, aber ich würde schätzen, dass in der Mehrzahl der Fälle keine erfreute Reaktion folgt." Entsprechend wichtig ist es, den Partner nicht völlig unvorbereitet mit den eigenen Wünschen zu überfordern.

Einen sanften Einstieg in die Welt der Love Toys bieten beispielsweise spielerische Elemente wie eine sinnliche Massagekerze, die mit ihrem betörenden  Duft und den angenehm, warmen, pflegenden Ölen Körper, Geist und Seele verwöhnt, oder "kissable bodypaint" Körperfarben, die sich mühelos mit Finger oder Pinsel auf dem Körper des Partners auftragen und anschließend wieder abküssen lassen.

Auf erste gemeinsame Entdeckungstour gehen Paare auch unverfänglich mit den FreeVibes von FUN FACTORY: Durch ihre reduzierte und spielerische Form erinnern diese kleinen Lustbringer in keinster Weise an herkömmliches Sexspielzeug und laden dennoch zum reizvollen  Experimentieren ein - von sanften Vibrationen bis zur kraftvollen Massage. "Auch wenn ein Paar bereits eine gute Sexualität hat, gibt es hier einiges, um noch mehr Würze reinzubringen. Der erste Schritt ist und bleibt jedoch: reden, reden, reden!", so Beatrice Poschenrieder.

 


Veröffentlicht am: 27.07.2012

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