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Wirtschafts-News vom 27. Juli 2012

(Michael Weyland) Auf knapp 5,9 Milliarden Euro wird der langfristige Gewinn der Olympischen Sommerspiele  in London geschätzt. Der Think Tank Oxford Economics erwartet, dass rund 30 Prozent des wirtschaftlichen Nutzens erst nach den Spielen eintreten werden. Trotz Bauvorhaben und Verbesserungen der Verkehrsinfrastruktur stehen vor allem die in Ost-London liegenden sogenannten Olympia-Stadtviertel vor vielen sozialen Herausforderungen. So beträgt der Anteil der in Armut lebenden Kinder in den sechs „Olympia-Stadtvierteln“ mindestens 32,5 Prozent, in Tower Hamlets gar 51 Prozent. Die Stadtplanung ist sich bewusst, dass vor allem die Angleichung der Lebensverhältnisse zwischen West- und Ost-London weiter vorangetrieben werden muss. Wie bei sportlichen Großereignissen üblich, ist eine öffentliche Debatte darüber entbrannt, ob die Kosten der Olympischen Spiele den Nutzen übersteigen: Allein die Vorbereitungsphase habe sich bereits wirtschaftlich ausgezahlt. Doch auch die Zeit nach den Spielen dürfe sich positiv auf Tourismus und mehrere Post-Olympia-Bauprojekte auswirken,  glaubt man bei Germany Trade & Invest in London. Auch die deutsche Wirtschaft konnte schon im Vorfeld der Olympischen Spiele profitieren.  Trotz Verbesserungen steht Londons Infrastruktur noch immer vor vielen Problemen. Besondere Aufmerksamkeit erhält der seit Jahren bestehende Kapazitätsengpass im Luftverkehr. Der Bau einer dritten Start- und Landebahn für den Flughafen Heathrow wurde bisher aus Angst vor Protesten der Bevölkerung unterlassen.

Und damit ist es auch schon wieder allerhöchste Zeit für den Börsenrückblick und den hat wie immer  Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Die Berichtssaison hat begonnen und die Unternehmen melden jetzt die Ergebnisse des letzten Quartals. Dabei ist mehr Schatten als Licht. MAN und Siemens gaben Gewinnwarnungen aus. Die Deutsche Bank verfehlte den von Analysten erwarteten Gewinn. In diesem Umfeld und mit der Eurokrise als „Sahnehäubchen“ können sich die Börsen nicht positiv entwickeln. Zusätzlich lastete noch die Androhung von Moody’s, dass Deutschland sein Toprating verlieren könnte, auf dem Markt. So verlor der DAX im Wochenverlauf in der Spitze über 4,5%. Eine Aussage von Hr. Draghi zum EURO ließ ihn dann aber wieder sehr viel von den Verlusten aufholen. Er schloss am Donnerstagabend nur noch mit einem kleinen Minus von 1 % bei 6.583. Es ist schon überraschend, dass der EURO zum US-Dollar, in diesem Umfeld, sogar mit Gewinnen aus dem Markt ging. Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120727_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 27.07.2012

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