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Automobil-News vom 28. Juli 2012

(Michael Weyland) Es ist zwar offenkundig, aber dennoch muss man es wohl immer wieder erwähnen.  Bei sommerlichen Temperaturen wird es im Fahrzeuginneren schnell heiß,  die Luft kann sich dann auf über 60 Grad erhitzen. Gesundheitliche Probleme wie Kreislaufschwäche und Herz-Rhythmus-Störungen können die Folge sein. Wer sich am Steuer den hohen Temperaturen aussetzen muss, beispielsweise auf der Fahrt in den Urlaub, der sollte folgende ADAC Tipps beachten: So sollte man bis zu drei Liter am Tag trinken. Ideal sind Mineralwasser, verdünnter Obstsaft und kalter Tee. Von Koffein in großen Mengen ist eher abzuraten, da dieser nur zu einer kurzfristigen Besserung des Wachheitsgefühls führt, um dann in eine umso größere Müdigkeit einzumünden. Dass ein Autofahrer keinen Alkohol zu trinken hat, versteht sich da wohl von selbst! Besonders wichtig ist die Flüssigkeitszufuhr für Kinder.  Deshalb sollte man immer darauf achten, dass diese ausreichend trinken. Lässt sich die Reisezeit flexibel einteilen, sollten die frühen Morgen- bzw. Abendstunden genutzt werden. Während der Mittagshitze zwischen 12 und 15 Uhr sollte man eine Pause einlegen und mitsamt der Familie am besten einen schattigen Platz aufsuchen.  Besonders bei längeren Urlaubsfahrten ist es wichtig, regelmäßig Pausen einzulegen und leichte Gymnastikübungen zu machen. Dadurch wird der Kreislauf in Schwung gebracht und der Fahrer ist wieder fit für die Weiterfahrt. Klimaanlagen sollte man übrigens nicht zu kalt einzustellen, denn zu starkes Her-unterkühlen belastet den Kreislauf ebenfalls enorm. 

Mehr als 94.000 Autofahrer setzen bundesweit auf Erdgas als Kraftstoff. Grund sind nicht nur die geringen Tankkosten und die hohe CO2-Einsparung gegenüber Benzin und Diesel.  Doch genauso so beliebt Erdgasfahrzeuge sind, so hartnäckig hält sich auch das Gerücht, dass die Technik einem Unfall nicht Stand halten könnte. "Zu Unrecht", meint man bei der  erdgas mobil GmbH. Bei modernen Serienfahrzeugen sind die Gasflaschen unterflur angebracht und für einen Betriebsdruck von 200 bar ausgelegt. Damit seien sie selbst für einen extremen Schadensfall gut gerüstet - zumal der TÜV die Tanks vorschriftsmäßig bei einer Belastung von 600 bar testet. Bei einer Panne oder einem Brand sorgen außerdem Sicherheitsventile dafür, dass das Erdgas kontrolliert abgelassen und verbrannt wird. So sind Explosionen ausgeschlossen - selbst dann, wenn große Gasmengen ins Freie entweichen. Da Erdgas leichter ist als Luft, verflüchtigt sich der Kraftstoff umgehend in der Atmosphäre. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/autonews20120727_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 28.07.2012

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