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Erkältung: Wo die größten Ansteckungsfallen lauern

Mit bloßem Auge können wir sie nicht sehen, doch Erkältungsviren lauern überall: Auf Türklinken, Geldscheinen und sogar in der Luft. Niemand kann mit 100-prozentiger Sicherheit Husten, Schnupfen und Heiserkeit vorbeugen. Wer aber die versteckten Gefahrenquellen kennt, minimiert das Risiko.

Der häufigsten Ansteckungswege sind die direkte Übertragung von Krankheitserregern über die Luft (Tröpfcheninfektion) – beispielsweise durch Husten – und die indirekte Übertragung durch Berührung eines Gegenstands (Schmierinfektion).

Fahrstuhl
Beträgt der Abstand zu anderen Menschen weniger als einen Meter, genügt es, wenn eine erkältete Person hustet, um das Ansteckungsrisiko auf bis zu 70% zu erhöhen. Im Fahrstuhl ist eine "Flucht" vor den Keimen in der Luft nicht möglich.

Rolltreppe
Die Handläufe von Rolltreppen gehören zu den größten Virenschleudern – Ansteckungsgefahr 85%. Im Minutentakt fassen hier Menschen an, es entsteht ein regelrechter Cocktail aus Bakterien und Viren. Jetzt ist ein starkes Immunsystem gefragt.

Bus & Bahn
Hier ist das Ansteckungsrisiko besonders groß – 90%! In Bus und Bahn kommen die beiden häufigsten Übertragungswege gleichzeitig zu tragen: Enger Kontakt mit Menschen und Haltegriffe, die von zahlreichen Menschen berührt werden.

Großraumbüro
Die klimatisierte Luft in Büros trocknet die Schleimhäute aus und macht diese anfälliger. Ein einziger Kollege kann die gesamte Belegschaft anstecken – das Risiko liegt bei 60%.

Wartezimmer
Das Risiko ist hier vergleichsweise gering, denn bei vielen Ärzten gibt es Hygienespender zur Handdesinfektion. Aber: Hier halten sich vermehrt "kranke" Menschen auf, weshalb viele Keime in Umlauf sind. Ansteckungsrisiko: 50%.

Was tun, wenn mich dennoch eine Erkältung erwischt hat?
Bei entzündlichen Atemwegserkrankungen, egal ob Schnupfen oder Husten, hat die Lösung des infektiösen Sekrets oberste Priorität. Sehr gute Ergebnisse erzielt hier der pflanzliche Wirkstoff Myrtol® standardisiert (in GeloMyrtol® forte).

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 


Veröffentlicht am: 03.08.2012

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