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Wirtschafts-News vom 3. August 2012

(Michael Weyland) Um das Wissen der Deutschen in Versicherungsfragen ist es nicht gut bestellt. Fast 40 Prozent können mit dem Begriff "Rentenlücke" nichts anfangen. Während sich 76 Prozent der 50- bis 60-Jährigen noch vergleichsweise gut auskennen, sind die Berufseinsteiger und Frauen eher schlecht informiert, welche Faktoren über Wohl und Haben am Ende des Arbeitslebens entscheiden. Würde es Schulnoten geben, käme der Deutsche im Fach Versicherungswissen nur auf eine knappe "3". Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Befragung unter 1.052 Deutschen, die das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung IMWF im Auftrag der Hannoverschen durchgeführt hat.  Dramatisch ist das Ergebnis der Befragung im Hinblick auf das Versicherungswissen der Frauen in Deutschland. Die Hälfte der Befragten weiß nicht, was "Rentenlücke" bedeutet, jede Vierte kann zum Einfluss der Inflation auf die  Kaufkraft ihrer späteren Rente keine Einschätzung abgeben. Dabei sind gerade Frauen oft durch ihre Erwerbsbiographien von Altersarmut bedroht. Wer früh anfängt für das Alter vorzusorgen, kann bereits mit kleinen Beiträgen eine ansehnliche zusätzliche Rente ersparen. Aber insbesondere jungen Menschen fehlt das grundlegende Wissen, um ihre private Altersvorsorge richtig zu planen: In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen können nur 39 Prozent der Befragten den Einfluss der Inflation auf die Kaufkraft ihrer späteren Rente richtig einschätzen. 

Für die Börsianer heißt es derzeit mal wieder: Wait and see. Das gilt natürlich auch für unseren Börsenexperten Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG. Auch diese Woche meldeten die Unternehmen wieder die Zahlen des letzten Quartals. Die Ergebnisse waren sehr gemischt. Einzelne Werte wiesen darum stärkere Schwankungen auf. Der Gesamtmarkt trat erst einmal auf der Stelle. Die Börsianer warteten auf die Bekanntgabe der EZB-Entscheidungen am Donnerstag. Nach der Pressekonferenz, auf der EZB-Präsident Draghi nur wenig zur weiteren Vorgehensweise verlauten ließ, zeigten sich die Anleger enttäuscht und der DAX orientierte sich Richtung Süden. So verlor er im Wochenvergleich bis Donnerstagabend 2,5% und schloss bei 6.606 Punkten. Der EURO zum US-Dollar verlor 1,4% und beendete die Sitzung bei 1,215. Die Unze Feingold gab 2% ab und notierte bei 1.590 US-Dollar. Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120803_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 03.08.2012

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