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27.07.2017

 

 

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Männer-Problemzonen

Unsere eigenen „Problemzonen“ kennen wir zur Genüge. Bauch, Beine, Po, Haare, Nägel - da gibt es eine endlose Liste. Dazu gesellt sich das Auf und Ab der monatlichen Plage inklusive Stimmungsschwankungen und Bauchkrämpfen. Männer dagegen tragen stolz ihren durch Bierkonsum hart erarbeiteten runden Bauch und scheinen allen Widernissen zum Trotz unberührt durch ihren Tag zu marschieren. Doch nur, weil es kein Mann zugeben mag: Auch sie haben ihre kleinen Probleme.

Das Schnarchen lässt keine Ruhe!


Moment, werden Sie sagen - ist das Schnarchen nicht eigentlich ein Frauenproblem? Nämlich das Problem der Frau, die neben dem Schnarcher liegt und nicht einschlafen kann? Mitnichten! Denn manchmal kommt es vor, dass das Schnarchen von Atemaussetzern begleitet wird. Der Sauerstoffgehalt im Blut fällt ab, das Herz reagiert mit beschleunigtem Puls und erhöhtem Blutdruck. Dass der Schlaf damit nicht sonderlich erholsam ist, erklärt sich von selbst: Müdigkeit, Reizbarkeit und Kopfschmerzen sind die Folge. Diese sogenannte Schlafapnoe muss unbedingt behandelt werden.

Wenn Sie das Schnarchen Ihres Partners wach hält, lauschen Sie, ob er Aussetzer hat! Schnarcht Ihr Bettgenosse aber nur harmlos durchgehend, können folgende Tricks helfen: Lagern Sie seinen Kopf höher oder schubsen Sie ihn in die Seitenlage. Motivieren Sie Ihn zum Abnehmen, auch das kann die Probleme mildern. Alkohol, Beruhigungsmittel oder Schlafmittel sind tabu - sie entspannen die Muskeln und können so Schnarchen auslösen.

Rasieren macht Pickel

Im Gegensatz zu den Männern plagen sich die wenigsten von uns mit einer täglichen Rasur - immerhin gibt es für die Damenwelt auch Wachs, Epilierer oder Enthaarungscremes. Die tägliche Rasur jedoch beansprucht die Haut und verursacht kleine Mikroverletzungen, über die Bakterien eindringen und kleine, vielleicht sogar eitrige, Pickel auslösen. Vor dem Rasieren daher gründlich waschen, nur Rasierer mit scharfen Klingen benutzen, ölige Hautpflegeprodukte meiden. Und klopfen Sie ihm auf die Finger, wenn er vorhandene Pickel drücken oder quetschen will! Besser mit einer antibaktierellen, desinfizierenden Zugsalbe behandeln. Bewährt hat sich dafür natürliches Lärchenterpentin (z.B. in der ilon® Abszess-Salbe).

Wenn es lichter und lichter wird

Selbst wenn Männer ihren Haaren im Alltag mit Spülung und Kuren nicht so viel Aufmerksamkeit schenken wie wir - der Verlust der Haarpracht schmerzt doch sehr und geht ans männliche Ego. Schuld sind meist die Gene - die Neigung zum Haarausfall ist erblich. Methoden dagegen gibt es viele: Verschreibungspflichtige Wirkstoffe, eine kostspielige Eigenhaarverpflanzung, künstliche Haarverdichtung mit Echthaar (die Extensions für den Mann, sozusagen) oder Haarteile - die Frage ist jedoch, ob es das wert ist. Statt die restlichen Haare in einem verschämten Versteck-Versuch quer über die Platte zu kämmen, ist es schicker, sich radikal eine Glatze zu rasieren. Mit Vorbildern wie Bruce Willis oder Vin Diesel gibt‘s auch keine Sorge um die Männlichkeit. Als kleines Trostpflaster für ihn: 4 von 10 Frauen finden Glatze sexy, bei Frauen im Alter von 20 bis 49 sind es sogar 53,4 Prozent.

Männerprobleme auf einen Blick:
• Schnarchen: richtig liegen, kein Alkohol oder Beruhigungsmittel; auf Apnoe testen lassen
• Hautreizungen nach der Rasur: Rasierer mit scharfen Klingen verwenden, vor der Rasur gründlich waschen, Pickel mit Abszess-Salbe behandeln bzw. vorbeugen (z.B. ilon® Abszess Salbe aus der Apotheke).
• Haarausfall: künstliche Haare, Glatze mit Würde tragen
• Impotenz: Bewegung, Beckenbodengymnastik
• Prostata: regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, Sport, Aminosäuren (z.B. aminoplus® prostat)

Tipp: Männer geben Schwäche nicht gern zu - gerade bei Vorsorgeuntersuchungen sollten Sie ihn daher motivieren!

Probleme mit der Standfestigkeit

Der Super-GAU im Leben der meisten Männer, das bei nicht wenigen die Identität erschüttert: wenn der kleine Freund nicht mehr steht, wenn er gebraucht wird. Nach Informationen des Deutschen Grünen Kreuzes für Gesundheit ist nahezu jeder fünfte Mann von der sogenannten „erektilen Dysfunktion“ betroffen. Neben Anspannung, Stress und Leistungsdruck als psychische Ursachen gibt es auch organische Ursachen wie Operationen an der Prostata oder Diabetes. Vorbeugend ist ein gesundes Maß an Bewegung wichtig, die allgemein bessere Durchblutung kommt auch den Geschlechtsorganen zugute. Beckenbodengymnastik hilft auch den Männern.

Rauchen, Alkohol und Übergewicht sind dagegen Potenzbremsen. Helfen Sie ihm, abzuschalten, bevor er zur blauen Pille greift - denn Potenzmittel haben immer Nebenwirkungen...

Prostata: Das einzige exklusive Männerproblem

Während auch Frauen gelegentlich mit Haarausfall, Rasurproblemen und Schnarchen kämpfen, ist die Prostata tatsächlich ein rein männliches Problemorgan - und macht gar nicht so selten Schwierigkeiten. Jeder zweite Mann ab 50 Jahren ist von gutartigen Prostatavergrößerungen betroffen. Eine Vorsorgeuntersuchung ist bereits ab dem 45. Lebensjahr einmal jährlich ratsam - denn sowohl die gutartigen Veränderungen als auch der Prostata-Krebs wachsen oft lange Zeit ganz ohne Beschwerden. Dabei sind die Heilungschancen für Prostata-Krebs, die häufi gste bösartige Tumorerkrankung bei Männern, bei frühzeitiger Erkennung sehr gut: 80 Prozent werden ihn wieder los, Potenz und Kontrolle über die Blase können oft erhalten werden.

Aber, liebe Frauen: Männer sind Vorsorgemuffel! Fast 40 % der männlichen Bevölkerung verweigern sich den routinemäßigen Vorsorgeuntersuchungen. Dabei ist sie im Fall der Prostata kurz und schmerzlos: Nach lediglich fünf Minuten Abtastuntersuchung kann Mann die Praxis mit gutem Gewissen wieder verlassen. Wenn er also mal wieder „vergisst“, zum Arzt zu gehen, geben Sie ihm einen kleinen Tritt. Das beste Mittel, um der Vergrößerung der Prostata entgegenzuwirken, ist eine gesunde Lebensweise mit einer ausgewogenen Ernährung, ausreichend Sport und Verzicht auf Alkohol und Zigaretten.

Einen entscheidenden Einfluss auf den Stoffwechsel haben auch Aminosäuren, von denen sich vor allem Alanin, Glutamin, Glycin und Cystein als förderlich bei der ernährungsmedizinischen Behandlung von Prostata- Beschwerden erwiesen haben. Die Einnahme dieser Aminosäuren (z.B. in aminoplus® prostat) kann helfen, einer Vergrößerung entgegenzuwirken und Probleme beim Wasserlassen dauerhaft zu mindern.

Autorin Monika Moras hat den weiblichen Blick auf die Männerproblezonen.
Foto:
Dr. Kaske PR-Agentur

 


Veröffentlicht am: 06.08.2012

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