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29.06.2017

 

 

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Top-Tirol-Tips für Feinschmecker

Wenn Benjamin Parth, Tirols jüngster Haubenkoch, den Kochlöffel schwingt, dann ist höchster Genuss garantiert.

Ob auf der urigen Alm, am Knödelfest, der Sennerei oder im Haubenlokal. Tirol ist köstlich und verwöhnt Gourmets mit heimischen Produkten, spannenden Kreationen und Geheimrezepten.

1. Tiroler Wirtshauskultur
Ob Graukas und Bier mit Brezen oder 5-Gänge-Gourmetmenü, das in 100 Jahre alten Zirbenstuben genossen wird, ob mittelalterliches Schlössl oder luftig-lichtes Ambiente: Die Tiroler Wirtshäuser waren schon immer ein Synonym für Gemütlichkeit und Kochkultur und ein Fixpunkt in der Tiroler Gastronomie. 132 qualitätsgeprüfte Gasthöfe und Restaurants garantieren unter dem Gütesiegel „Tiroler Wirtshaus“, dass sie die Kochkultur weiter tragen und regionale Schmankerln nach traditionellen Rezepten zubereiten. In die Töpfe und Pfannen kommen Produkte von den Bauern der Umgebung oder von der eigenen angeschlossenen Landwirtschaft, dem Obst- und Gemüsegarten oder der hauseigenen Fischzucht. Damit die qualitätsgeprüften Wirtshäuser auf Anhieb gefunden werden, bieten die modernen Wirte der alten Häuser jetzt eine App an.
Mehr Infos und Download unter www.kulinarik.tirol.at und www.tiroler-wirtshaus.at.

2. Stanz: Ein Dorf brennt
Am Sonnenplateau oberhalb von Landeck hat sich ein ganzes Dorf einer Leidenschaft verschrieben: Aus den knackigen Äpfeln, den saftigen Birnen und natürlich aus der berühmten „Stanzer Zwetschke“ die besten Edelbrände herzustellen. Bei 150 Haushalten gibt es in Stanz mehr als 60 Brennereien – daher wurde dem kleinen Ort der Titel „erstes Brennereidorf Österreichs“ verliehen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall: Bei einer Führung durch eine Destillerie kann man den Schnapsbrennern über die Schulter schauen und die edlen Tropfen natürlich auch verkosten.

3. Zillertal: Diese Sennerei ist ein Erlebnis
Dem Käsemeister beim Käsen zusehen, Graukäse, Zillertaler Bergkäse und frische Buttermilch kosten oder sich im Restaurant mit einem Gourmetmenü verwöhnen lassen: In Tirols erster Erlebnissennerei im Zillertal lässt sich ein spannender Ausflug in die Welt der Käseherstellung perfekt mit kulinarischen Genüssen verbinden. Nur durch Glasscheiben getrennt, können Besucher zuerst den Profis auf die Finger schauen und das Ergebnis der Arbeit dann genießen.

4. Nationalpark Hohe Tauern: Kräutern nach Herzenslust
Unkrautführungen®, selbstgemachte Blütenessenzen und eine durchgekräuterte® Küche: Hört sich am Anfang seltsam an, schmeckt aber fantastisch. Davon kann man sich im Kräuterwirtshaus Strumerhof in Matrei in Osttirol überzeugen. Das Credo lautet dort: „Aus dem Einfachen heraus genießen“. Das bedeutet, dass in dem Wirtshaus auf 1.451 Metern Seehöhe am liebsten Erzeugnisse aus der extremen Berglandschaft voll Ursprünglichkeit aufgetischt werden. Lamm, Wild, Kräuter und alles, was die Natur zur Verfügung stellt, werden zu köstlichen Gerichten.

5. Sölden: Alm ohne Kulinark-Klischees
Wer hier nach dem Hüttenklassiker Würstel mit Pommes sucht, wird garantiert nicht fündig: Auf der Gampe Thaya in Sölden wird auf heimische Spezialitäten, hergestellt aus Produkten aus der Region, gesetzt. Deshalb kommt auf der Alm mit den urigen Stuben auch "Milchmuas" oder Hauswurst mit Sauerkraut auf den Tisch, sogar das Brot wird selbst gebacken.

6. Alpach: Des Kaisers‘ bester Schmarren
Am Zottahof im Alpbachtal hütet Wirtin Gitta ein Geheimnis wie einen Schatz: Das Rezept für ihren unvergleichlichen Kaiserschmarren soll nicht einmal ihre Tochter kennen. Kosten dürfen ihn aber alle: Jeden Tag (ausgenommen Mittwochs) zaubert sie am Herd ihren luftig-leckeren Schmarren. Neben der süßen Spezialität gibt es im urigen Bauerngasthaus oberhalb von Alpbach natürlich noch mehr zu genießen: Vom Speck bis zur Löffelmilch zergeht alles auf der Zunge.

7. Ischgl: Tirols jüngster Haubenkoch sorgt für Furore
Erst Anfang 20 und schon eine Haube auf: Wenn Benjamin Parth den Kochlöffel schwingt, dann ist höchster Genuss garantiert. Der Ischgler ist Tirols jüngster Haubenkoch und wurde für seine Kochkünste von Gault Millau mit 14 Punkten, das entspricht einer Haube, ausgezeichnet. Gekocht wird im elterlichen Hotel Yscla in Ischgl. Dort zaubert er kreative Gerichte, die Tiroler Tradition mit den kulinarischen Einflüssen der iberischen Halbinsel verschmelzen lassen. Die köstlichen „Ravioli mit Galtürer Almkäse und Pulpo“ oder die „Creme Catalana mit Haiminger Äpfeln“ warten schon…

8. St. Johann in Tirol: Knödel für alle
22.000 Knödel, 23 Geschmacksrichtungen und ein 300 Meter langer Knödeltisch:  In St. Johann sind Knödel-Liebhaber im Paradies. Beim 30. Knödelfest am 22. September 2012 wird aufgetischt, was das Herz begehrt: Vom deftigen Speck- oder Kasknödel bis zu Spinat- und Semmelknödel oder süßen Spezialitäten wie Marillen- und Germknödel –18 Wirte sorgen dafür, dass jeder Knödelwunsch erfüllt wird.

9. Kitzbüheler Alpen: Gourmets auf der Alm
Vor 200 Jahren noch der höchstgelegenste Bauernhof von St. Johann, ist die Angerer Alm heute ein Geheimtipp für Genießer: Dafür sorgt Wirtin Annemarie Foidl. Tagsüber eine urige Alm mit Tiroler Küche, verwandelt sich der Berggasthof abends in eine echte „Feinschmecker-Alm“, auf der es sich dank mehrgängigen Gourmetmenüs herrlich genießen lässt. Zusätzlich punktet die Angerer Alm mit einem der bestsortiertesten Weinkeller in den Alpen: rund 450 erlesene Sorten aus aller Welt werden im Weinkeller von Annemarie Foidl, die Präsidentin des Österreichischen Sommelierverbands ist, gelagert.

10. Schwaz: Im Naturhotel Grafenast ist Bio logisch
Beim Naturhotel Grafenast ist Bio mehr als ein Kurz-Trend: Seit 1986 hat sich das Schwazer Hotel „Bio“ auf seine Fahnen geheftet. In den Kochtopf und auf den Tisch darf nur, was 100% biologisch angebaut wird. Das gilt auch für Biere, Cola und einen Großteil der Weine. Dabei ist die Grüne Haubenküche abwechslungsreich, kreativ, trendig und gleichzeitig herrlich bodenständig.

11. Tirol: Dem Genuss auf der Spur
In Tirol gibt es viele Spezialitäten, bei denen sich eine Spurensuche lohnt: Saftige Haiminger Äpfel, die Brandenberger Prügeltorte (eine einmalige Festtagstorte) oder den Kaunergrater Ziegenkäse. Um dem Geheimnis der Köstlichkeiten, vom Anbau bis zur Ernte und der Verkostung auf die Spur zu kommen, wurden die Tiroler Genussrouten entwickelt. Damit können Gourmets 19 verschiedenen Tiroler Spezialitäten zu Fuß oder mit dem Rad folgen oder mit allen Sinnen genießen.

Nähere Informationen: Tirol Info, Tel. +43.512.7272-0, info@tirol.at und www.kulinarik.tirol.at

Foto:
Yscla

 


Veröffentlicht am: 06.08.2012

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