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Officine Panerai - Große Uhrmacherkunst in kleinem Gehäuse

An der Tatsache, dass Officine Panerai seit den 1930-er Jahren ausgesprochen maskuline Armbanduhren fertigt, lässt sich bei besten Willen nicht rütteln. Und das aus gutem Grund: Die Entwicklung der markanten "Radiomir"-Zeitmesser mit ablesbaren Leuchtzifferblättern erfolgte explizit für militärische Zwecke.

Bei ihren gefährlichen Unterwasser-Einsätzen kam es den italienischen Kampftauchern auf jede Minute an. Die falsche Zeit konnte fatale Folgen haben. Auch in den folgenden Jahrzehnten blieben die tickenden Produkte aus dem malerischen Florenz eine männliche Angelegenheit.

Diese wahrhaft opulenten Uhren waren nichts für zarte feminine Handgelenke. Deren Ansprüche haben sich in den vergangenen Jahren allerdings massiv verändert. Sie wollen ihren chronometrischen Hedonismus nicht länger verbergen. Ganz im Gegenteil: Die erfolgreiche Frau von heute möchte zeigen, welchen Wert sie der Zeit als dem kostbarsten Gut der Menschen beimisst. Zum Beispiel durch das Tragen typischer Herrenuhren. Und da steht Panerai ganz hoch im Kurs. Freilich sind Größen jenseits von 45 Millimetern nicht jeder Frau Sache.            
           
Glücklicher Weise kann Panerai auch kleiner. Das beweist die neue Luminor Marina 1950 3 Days Automatic. Erstmals in der Geschichte der italienischen Manufaktur misst das signifikante Gehäuse mit Kronenschutz nur 42 Millimeter. Natürlich lässt sich jetzt einwenden, dass diese Armbanduhr nicht wirklich klein ist. Aber die gewählten Dimensionen müssen sein. Traditionsgemäß füllt Panerai seine Armbanduhren mit exklusiven mechanischen Manufakturwerken. In diesem Fall zeichnet das Kaliber P.9000 verantwortlich für die Bewahrung der kostbaren Zeit.

Das selbst entwickelte und gefertigte Automatikwerk besteht aus 195 Komponenten und besitzt einen stattlichen Durchmesser von 31,8 Millimetern. Eine zentral gelagerte Schwungmasse spannt zwei seriell geschaltete Federhäuser in beiden Drehrichtungen. Die großen Energiespeicher lassen den mit vier Hertz tickenden Mikrokosmos drei ganze Tage am Stück präzise laufen. Somit bleibt dieser edle Zeitmesser auch während eines Wochenendes im Tresor nicht stehen. Davon zeugen die Rotationen des kleinen Sekundenzeigers bei der "9". Auch die Datumsindikation wird am Montag weiterhin stimmen. Es sei denn, am Samstag oder Sonntag endet ein Monat mit weniger als 31 Tagen.

Bleibt zum Schluss die fast schon lustvolle Qual der Wahl. Panerai offeriert das Oeuvre mit ausgeprägtem Wiedererkennungswert in zwei Versionen. Eher dezent präsentiert sich die Version in Edelstahl. Der verwendete Spezialstahl besticht durch geringen Kohlenstoffgehalt und höchste Korrosionsbeständigkeit. Wärme strahlt die rotgoldene Variante aus. Hier besteht das elegante Gehäuse aus 18-karätigem Rotgold 5Npt. 24,1 Prozent Kupfer gewährleisten ungewöhnliche Farbtiefe, 0,4% Platin die Oxidationsbeständigkeit dieses exklusiven Edelmetalls.

Egal ob Mann oder Frau,  mit dieser Uhr kann man demonstrieren, dass man das Besondere und rundum Außergewöhnliche zum Maß der eigenen hohen Ansprüche macht.      
     
1860 in Florenz als Uhrmachergeschäft und -schule gegründet, belieferte Officine Panerai jahrelang die italienische Marine mit Präzisionsuhren insbesondere für Taucherkommandos. Die damaligen Projekte - u.a. die Luminor und Radiomir Modelle - unterlagen lange dem Militärgeheimnis. Erst nach der Übernahme durch die Richemont Gruppe im Jahre 1997 brachte das Unternehmen seine Präzisionsuhren auf den internationalen Markt. Das Unternehmen entwickelt und produziert seine Uhren und Uhrwerke in Neuchâtel. So verbinden sich italienisches Design und Geschichte mit Schweizer Uhrmacherkunst.

Panerai Uhren werden überall in der Welt über ein exklusives Händlernetz sowie in eigenen Boutiquen unter anderem in München, Florenz, Mailand, Portofino, Genf, Madrid, Moskau, Paris, Los Angeles, New York, Boca Raton, Buenos Aires, Peking, Hongkong, Macao, Shanghai, Taipeh, Tokio, Beirut, Doha, Dubai und Riad, vertrieben.

 


Veröffentlicht am: 10.08.2012

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