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Wirtschafts-News vom 10. August 2012

(Michael Weyland) Das Image der Privaten Krankenversicherung (PKV) hat in den letzten Jahren erheblich gelitten. Ein Grund dafür dürfte zum gehörigen Teil im aggressiven Akquisitionsverhalten einiger PKV-Unternehmen liegen, deren international tätige Konzern-Mütter wenig Verständnis für die deutschen Verhältnisse besitzen. Denn eigentlich fuhr das Assekuranz-Segment per Saldo in 2011 wieder eine positive Bilanz ein. Denn noch immer wechseln viele Bundesbürger in die PKV.  Dennoch, bei den 45 Mitgliedern des PKV-Verbandes gab es im vergangenen Jahr viel Licht und Schatten. Unter den TOP 5 der Branche verloren drei Aktiengesellschaften heftig im Bestand der Vollversicherten während zwei andere PKV-Versicherer im gleichen Zeitraum erhebliche Gewinne verbuchen konnten. Nur bei den Zusatzversicherten boomt für alle das Geschäft. Das kann man zum Stichtag 1. Januar 2012 dem neuesten dfg-PKV-Ranking des gesundheitspolitischen  "Dienst für Gesellschaftspolitik-dfg“ entnehmen.  Wie in den vergangenen Jahren führte auch 2011 die Koblenzer Debeka uneinholbar die Rangliste der 38 gelisteten größten PKV-Unternehmen an. Per Saldo wuchs der vorwiegend Beamte versorgende Versicherer und steht auf Platz 2 der TOP 5-Gewinner des Rankings.

Im Sommer gibt es bei uns Journalisten meistens das so genannte Sommerloch. Das bringt dann so kuriose Meldungen hervor wie den Kaiman Sammy.  Hätten Sie gedacht, dass das schon 15 Jahre her ist? Ob es auch für unseren Börsenexperten Karlheinz Kron von der Partners Vermögensmanagment AG ein Sommerloch gibt, erfahren Sie jetzt! Über das diesjährige Sommerloch können sich die Börsianer freuen. Anscheinend sind die Politiker im Sommerurlaub und es gibt keine Äußerungen zur Euro-Krise. Daher konnte der Markt diese Woche quasi zum Tagesgeschäft übergehen. So testete der DAX sogar die psychologisch wichtige Marke von 7.000 Punkten. Diese erwies sich allerdings als zu widerstandsfähig. Die deutschen Autobauer, allen voran VW, meldeten deutliche Steigerungen ihrer Absatzzahlen sowohl in China als auch in USA. Die Aktie legte im Wochenverlauf rund 4% zu. So schloss der Markt am Donnerstagabend bei 6.965 Punkten mit einem Plus von rund 1,5% im Wochenvergleich. Der Preis für die Unze Feingold und der Euro zum US-Dollar traten auf der Stelle. Einzig das Rohöl konnte um gut 4,5% zulegen. Soweit Karlheinz Kron mit dem Börsenrückblick.

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120810_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 10.08.2012

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