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Wirtschafts-News vom 14. August 2012

(Michael Weyland) Jeder Internetnutzer kennt die Situation: Man möchte sich im Internet einen aktuellen Kinotrailer anschauen, doch bevor dieser beginnt, startet zunächst eine vorgeschaltete Werbung. Und anstatt der großen Hollywoodmomente beschäftigt man sich zunächst unfreiwillig mit einem Anti-Transpirant-Produkt!  Studien belegen, dass Internetnutzer diese vorgeschaltete Werbung zum großen Teil überspringen, sich derweil anderweitig beschäftigen, oder in der Folge ihrer Unzufriedenheit sogar den gesamten Trailer abbrechen.  Auch die Regisseure Roland Emmerich und Marco Kreuzpaintner haben sich oft genug über die sogenannten Prerolls im Netz geärgert. Gemeinsam mit dem Filmproduzenten Christopher Zwickler und dem Businessangel Alexander Artopé entwickelten sie die Idee zu dem Onlineportal www.flimmer.de, das den Nutzer erstmals für seine Aufmerksamkeit belohnt und ihn ein Stück weit am Etat der Werbetreibenden partizipieren lässt:  Das Motto lautet „Earn per View!“ Eingebettet in ein unterhaltsames Trailerquiz wird dem Nutzer am Ende eines jeden Filmtrailers eine Frage zum Inhalt gestellt. Beantwortet der User diese richtig, so werden ihm bis zu 10 Cent auf seinem virtuellen Konto gutgeschrieben. Hat er dann über die Zeit hinaus ausreichend Guthaben gesammelt, so kann er dieses in Kinotickets, Video-On-Demand-Abrufe oder Games eintauschen.  Darüber hinaus hat der Nutzer die Möglichkeit, sein Angespartes auch für einen guten Zweck zu spenden.

Trotz des andauernden starken Wettbewerbs und des niedrigen Prämienniveaus nutzen deutsche Versicherungen ihr Potenzial zur Kostensenkung nicht aus. Dabei könnten sie durch cleveres Einkaufsmanagement vor allem bei externen Schadenaufwendungen mehrstellige Millionensummen einsparen. Um diese Potenziale zukünftig zu heben, vereinbaren die Einkaufsberatung Kerkhoff Consulting und der Spezialist für Versicherungsberatung 67rockwell eine exklusive Kooperation.  Externe Schadenaufwendungen machen rund 60 Prozent der Kosten eines Kompositversicherers aus, weiß man bei 67rockwell. Rund ein Drittel hiervon sei aktiv durch den Einkauf beeinflussbar. Insgesamt ließen sich fünf bis zehn Prozent dieser Summe einsparen. Die Grundlage zur Kostensenkung ist im ersten Schritt eine vollständige Transparenz aller Kostenparameter.  

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120814_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 14.08.2012

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