Startseite  

24.06.2017

 

 

Werbung

 

Vorherigen Artikel lesen Nächsten Artikel lesen

 

Wirtschafts-News vom 15. August 2012

(Michael Weyland) Bio-Erdgas spielt an deutschen Tankstellen eine immer größere Rolle. Allein in den ersten sieben Monaten dieses Jahres hat sich die Anzahl der Stationen, an denen 100 Prozent Bio-Erdgas getankt werden kann, von 35 auf 76 mehr als verdoppelt. Insgesamt wird an knapp 230 der rund 900 Erdgastankstellen in Deutschland das regenerative Erdgas-Pendant in unterschiedlicher Höhe beigemischt. Damit ist der erneuerbare Kraftstoff mittlerweile an jeder vierten Erdgasstation erhältlich und sorgt dafür, dass der CO2-Ausstoß der Erdgasfahrzeuge bundesweit um weitere 3 Prozent sinkt. Einer Hochrechnung von erdgas mobil zufolge liegt die bundesweite Bio-Erdgas-Quote im vertankten Gas derzeit bei 10 Prozent. Bei günstigen politischen Rahmenbedingungen könnte dieser Anteil bis 2015 auf 20 Prozent steigen. Voraussetzung ist jedoch, dass alle Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft an einem Strang ziehen und die Steuerbegünstigung für den umweltschonenden Kraftstoff über 2018 hinaus gilt.  Nach Ansicht von erdgas mobil wäre diese Entwicklung nicht nur wünschenswert, sondern notwendig, um die Klimaziele der Zukunft zu erreichen. Neben Erdgas und Bio-Erdgas gibt es derzeit keine andere Kraftstoff-Technologie, die ein so großes Einsparpotenzial an CO2 besitzt. Bereits ein Anteil von 20 Prozent Bio-Erdgas führt gegenüber Benzin zu einer CO2-Reduktion von rund 40 Prozent. Wird der regenerative Kraftstoff zu 100 Prozent getankt, sinkt die CO2-Emission sogar um bis zu 97 Prozent.

Rund 27 Euro Taschengeld bekommen Kinder zwischen sechs und 13 Jahren monatlich von ihren Eltern. Das hat die KidsVerbraucherAnalyse des Egmont Ehapa Verlags ergeben. Im Vergleich zum letzten Jahr ist das eine "Gehaltssteigerung" von rund zehn Prozent und stärkt so die Relevanz von Kindern und Jugendlichen als kaufkräftige Zielgruppe des Handels.  Eltern sollten daher mit ihren Kindern über das Thema Konsum und die Verwendung des Taschengelds sprechen, rät man beim Beratungsdienst Geld und Haushalt der Sparkassen-Finanzgruppe. Taschengeld sei notwendig, damit Kinder lernen, ihr Geld einzuteilen und selbstständig zu wirtschaften. Kinder und Jugendliche müssten aber auch die Erfahrung machen, dass Konsum und Vergnügungen nicht unbegrenzt ausgeschöpft werden können.  Mittels eines stabilen Betrags lernen Kinder, Finanzen zu planen, Prioritäten zu setzen und zuweilen den Konsumangeboten zu widerstehen. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120815_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 15.08.2012

AusdruckenArtikel drucken

LesenzeichenLesezeichen speichern

FeedbackMit uns Kontakt aufnehmen

NewsletterNewsletter bestellen und abbestellen

TwitterFolge uns auf Twitter

FacebookTeile diesen Beitrag auf Facebook

Hoch: Hoch zum Seitenanfang

Nächsten Artikel: lesen

Vorherigen Artikel: lesen

 

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

 


Werbung

Neu auf genussmaenner.de


 

 
         
             
     
     
     

 

Service
Impressum
Kontakt
Mediadaten
Newsletter
Nutzungshinweise
Presse
Redaktion
RSS 
Sitemap
Suchen

 

Besuchen Sie auch diese Seiten in unserem Netzwerk
| Börsen-Lexikon
| fotomensch berlin - der Fotograf von genussmaenner.de
| Frauenfinanzseite
| Geld & Genuss
| geniesserinnen.de
| gentleman today - Edel geht die Welt zu Grunde
| instock
| marketingmensch | Agentur für Marketing, Werbung & Internet
| Unter der Lupe

 

Rechtliches
© 2007 - 2017 by genussmaenner.de, Berlin. Alle Rechte vorbehalten.

Lesezeichen:
 Del.icio.us Google Bookmark Reddit