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Wirtschafts-News vom 16. August 2012

(Michael Weyland) Seit Juli 2011 fahren bei der  E.ON Thüringer Energie acht Mitsubishi  i-MiEV im Großversuch  „Mobil mit Strom - Teste die Zukunft“. In dieser Zeit wurden von privaten und gewerblichen Testfahrerinnen und Testfahrern rund 80.000 Kilometer  im täglichen Einsatz in Thüringen zurückgelegt. Dabei wurden umfangreiche Praxisdaten gesammelt. So fuhren die Tester werktags durchschnittlich 37,8 Kilometer, die Ladezeit betrug täglich etwa vier Stunden.  Am häufigsten wurden die Fahrzeuge zwischen 19 und 23 Uhr an die Ladesäule angeschlossen. Der durchschnittliche Stromverbrauch der Elektromobile lag in den Sommermonaten bei 15,9 Kilowattstunden. In der kalten Jahreszeit stieg der Energieverbrauch auf 19,7 Kilowattstunden an – bedingt durch zusätzliche Stromverbraucher wie Klimaanlage und Sitzheizung. Trotz dieser Schwankungen sei das Elektromobil mit Stromkosten von circa 4 Euro pro 100 Kilometer mehr als nur konkurrenzfähig. Die Fahrtkosten eines vergleichbaren Benziners seien doppelt so hoch, sagte man bei der  E.ON Thüringer Energie.  Die genaue Auswertung der Ladedaten hat ergeben, dass das Netz des Stromversorgers bereits heute in der Lage ist, die für 2020 in Thüringen prognostizierten rund 28.000 Elektrofahrzeuge sicher zu versorgen. Zusätzlich zu den acht Testfahrzeugen in ganz Thüringen, wurde auch die Nutzung des E-Mobils im Thüringer Verkehrsministerium um ein Jahr verlängert.

Das Volumen notleidender Kredite in den Bilanzen europäischer Kreditinstitute ist 2011 auf über eine Billion Euro gestiegen. Nach Berechnungen der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC standen Ende vergangenen Jahres  "Non Performing Loans" im Nominalwert von rund 1,05 Billionen Euro in den Büchern, fast neun Prozent mehr als 2010. Im Krisenjahr 2008 lag das Volumen der Problemkredite noch bei gut 500 Milliarden Euro.  Zurückzuführen ist der Anstieg von 2011 maßgeblich auf die Zunahme problematischer Kredite in den Krisenstaaten Spanien und Griechenland, aber auch in Italien. So stieg der Nominalwert der Verbindlichkeiten, die von Gläubigern nicht mehr fristgerecht getilgt werden konnten, in Spanien um 23 Prozent Euro, in Italien um 37 Prozent und in Griechenland sogar um fast 50 Prozent auf 40 Milliarden Euro. 

Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: http://www.was-audio.de/aanews/News20120816_kvp.mp3
Besuchen Sie auch die Internetseite unter www.was-audio.de oder folgen Sie Michael Weyland auf http://twitter.com/was_audio.

 


Veröffentlicht am: 16.08.2012

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